Funktionen

Alle Funktionen der Verbands App

Die Funktionen sind für Geschäftsstellen, Gremien und Mitglieder gedacht und in acht Bereiche gegliedert: von Rundschreiben und Veranstaltungen bis zu Mitgliederverwaltung, E-Rechnung und KI-Assistenz. Jede Funktion ist mit Vorgang, Ablauf und Nutzen erklärt. Was in jedem Paket enthalten ist und welche Bausteine Sie dazubuchen können, zeigt die Preisübersicht.

Vier Abläufe aus dem Verbandsalltag

Jeder Schritt nennt die Funktion, die ihn trägt.

Alle Funktionen im Überblick

Filtern Sie nach Bereich oder suchen Sie direkt nach einer Funktion.

Einmal schreiben, als Push, E-Mail und in der App an die richtigen Gruppen verteilen.

Ausgewählte News und Umfragen sind auch für Nicht-Mitglieder lesbar.

Aufgelöste Gremien verschwinden aus der Ansicht, ihre Unterlagen bleiben erhalten.

Zwei Personen klären etwas, ohne dass eine ganze Gruppe mitliest.

Jede Arbeitsgruppe hat ihren eigenen Kanal für kurze Abstimmungen.

Rückfragen stehen dort, wo der Beitrag steht – nicht in einem parallelen Mailverlauf.

Jedes Gremium hat seinen eigenen Dokumentenbereich; Unterlagen für alle liegen in einer Gruppe, der alle angehören.

Artikel verlinken einander – aus Einzelseiten wird eine zusammenhängende Wissensbasis.

News, Dokumente, Wiki, Termine und Chats in einem Suchfeld, für die Verwaltung auch Mitgliedschaften und Personen.

Was Sie oft brauchen, liegt in einer eigenen Liste – über alle Inhaltstypen hinweg.

Sitzungen, Veranstaltungen und Fristen an einem Ort, in Monats- und Wochenansicht.

Der monatliche Jour fixe wird einmal angelegt, nicht zwölfmal.

Interessierte beantragen die Mitgliedschaft selbst in der App – in fünf Schritten, mit Vorschau auf den ersten Beitrag.

Ein Posteingang für alle Anträge: annehmen, mit Begründung ablehnen oder rückfragen.

Ihre Beitragsordnung als Mitgliedstypen: Intervall, fester Beitrag oder Staffel nach Personen, mit Wirkdatum.

Erstellt alle fälligen Beiträge auf einmal – von Hand mit Trockenlauf oder nachts automatisch.

Jeder Beitrag als PDF, auf Wunsch mit E-Rechnung (ZUGFeRD/Factur-X); bei Leitweg-ID und Überweisung auch als XRechnung.

Absender, Beitrag und Mitglieder im Browser eintragen, jede Rechnung prüfen – das Konto entsteht erst am Ende.

Mitglieder richten Lastschrift oder Karte selbst ein; die Bankdaten liegen beim Zahlungsdienstleister.

„Jetzt bezahlen“: Mitglieder begleichen offene Beiträge online, wenn Ihre Organisation Lastschrift oder Karte anbietet.

Mitglieder sehen Typ, Beitrag, Rechnungen und Personen und erledigen Zahlungsart und Kündigung selbst.

Die bisherige Mitgliederliste wandert per CSV um – mit Spaltenerkennung, Vorschau und Papiermandaten.

Zielgruppe, Tonalität und Fachbegriffe einmal hinterlegen – die KI schreibt danach.

Mitglied, Redaktion, Admin, Check-In und die Rolle Mitgliederverwaltung – dokumentiert, nicht improvisiert.

QR-Ausweis, kurz gültig und beim Scannen geprüft – mit der Mitgliederverwaltung auch als Nachweis der Mitgliedschaft.

Bereits geladene Inhalte bleiben im Zug und im Keller lesbar.

Jede Funktion, ausführlich erklärt

Acht Bereiche. Klicken Sie eine Zeile an.

Informieren

9 Funktionen

VorgangDer Vorstand verlängert am Montag die Anmeldefrist für die Jahrestagung um zwei Wochen. Bis Freitag müssen das alle 340 Mitgliedsunternehmen erfahren – nicht nur die, die zufällig gerade ins Postfach schauen.

Ablauf

  1. Die Redaktion verfasst den Beitrag im Editor der App, mit Formatierung, Bildern und Dateianhängen.
  2. Sie legt fest, ob der Beitrag an alle Mitglieder geht oder nur an einzelne Arbeitsgruppen.
  3. Beim Veröffentlichen erscheint der Beitrag in der App und geht wahlweise zusätzlich als Push-Benachrichtigung und E-Mail hinaus.
  4. Alle drei Kanäle zeigen denselben Text – eine zweite Fassung für die E-Mail entfällt.
Aktuelles
Beschlüsse der VorstandssitzungDie Beitragsordnung für das kommende Geschäftsjahr steht …VorstandFachausschuss Normung 11:25
Verteilung
PushE-Mailnur in der App

Eine Mitteilung entsteht einmal und erreicht die Mitglieder auf allen Wegen, ohne dass die Geschäftsstelle sie für Push und E-Mail erneut schreibt.

Bilder und AnhängeZielgruppe wählenPush und E-Mail

VorgangEine neue Datenschutzregelung betrifft den Vorstand, den Finanzausschuss und den Regionalverband Nord gleichzeitig. Bisher legt die Geschäftsstelle denselben Text dreimal an – einmal je Arbeitsgruppen-Feed – und muss bei einer Korrektur an allen drei Stellen nachziehen.

Ablauf

  1. Die Redaktion verfasst den Beitrag einmal im Editor.
  2. Beim Veröffentlichen wählt sie mehrere Arbeitsgruppen gleichzeitig als Empfänger, statt nur eine einzelne Gruppe.
  3. Sichtbar ist der Beitrag für alle gewählten Gruppen zugleich, in der Gesamtübersicht aber nur mit einem einzigen Eintrag.
  4. Eine spätere Änderung wirkt überall zugleich, weil es nur die eine Fassung gibt.

Ein Beitrag für mehrere Gremien bleibt eine einzige Fassung, nicht drei separat gepflegte Kopien.

mehrere Gruppenkeine Doppelpflege

VorgangEin Rundschreiben zur Beitragsordnung geht durch mehrere Korrekturschleifen, bevor der Vorstand es freigibt. In dieser Zeit darf kein Mitglied den Text zu sehen bekommen oder gar eine Benachrichtigung dazu erhalten.

Ablauf

  1. Die Redaktion legt den Beitrag an und speichert ihn zunächst als Entwurf, sichtbar nur für Personen mit der Rolle Redaktion.
  2. Am Entwurf lässt sich weiterarbeiten und intern abstimmen, ohne dass Mitglieder etwas davon mitbekommen.
  3. Erst der Klick auf Veröffentlichen macht den Beitrag für die gewählte Zielgruppe sichtbar.
  4. Erst dabei gehen auch Push- und E-Mail-Benachrichtigungen hinaus, nicht schon beim Speichern des Entwurfs.

Ein Text lässt sich in Ruhe fertigstellen, ohne dass eine unfertige Fassung schon Benachrichtigungen auslöst.

Entwurfveröffentlicht

VorgangEin Rundschreiben zu einer Satzungsänderung ist zwei Jahre alt. Ein neues Vorstandsmitglied fragt, zu welchem Vorgang der Beitrag gehörte – die Geschäftsstelle sucht in alten E-Mail-Ordnern nach dem Zusammenhang.

Ablauf

  1. Beim Anlegen eines Beitrags kann die Redaktion ein Aktenzeichen eintragen, das ihn mit dem ursprünglichen Vorgang verknüpft.
  2. Das Aktenzeichen erscheint sichtbar am Beitrag, für alle, die ihn lesen dürfen.
  3. Über die Suche lässt sich später gezielt nach diesem Aktenzeichen suchen, auch wenn der genaue Wortlaut des Beitrags längst vergessen ist.

Ein Rundschreiben lässt sich seinem ursprünglichen Vorgang zuordnen, auch lange nachdem es verschickt wurde.

eigenes Felddurchsuchbar

VorgangDie Startseite zeigt zwanzig Beiträge auf einen Blick. Ohne kurze Anrisstexte sehen Mitglieder nur Überschriften und müssen jeden Beitrag öffnen, um zu wissen, ob er sie betrifft.

Ablauf

  1. Die Redaktion hinterlegt beim Verfassen optional einen kurzen Anrisstext.
  2. Dieser Anriss erscheint in der Liste, in der Vorschau und in der Push-Benachrichtigung.
  3. Ohne eigenen Anriss verwendet die App automatisch den Anfang des Beitragstexts.
  4. Leser entscheiden anhand des Anrisses, ob sie den vollständigen Beitrag öffnen.

Die Übersicht bleibt lesbar, weil jeder Beitrag mit einem kurzen Anriss statt nur mit einer Überschrift erscheint.

ListePush-Vorschau

VorgangDer Verband veröffentlicht eine Pressemitteilung, die auch Journalisten und Interessierte ohne Mitgliedschaft lesen sollen. Der Rest des Rundschreiben-Archivs bleibt aber ausschließlich für Mitglieder.

Ablauf

  1. Die Redaktion verfasst den Beitrag wie jeden anderen, als Entwurf oder direkt zur Veröffentlichung.
  2. Beim Veröffentlichen schaltet sie diesen einen Beitrag zusätzlich auf öffentlich zugänglich.
  3. Nur dieser eine Beitrag ist danach auch ohne Zugang lesbar, alle anderen bleiben wie gewohnt geschützt.
  4. Dieselbe Einstellung steht für einzelne Umfragen zur Verfügung, etwa wenn auch Gäste teilnehmen sollen.

Einzelne Beiträge erreichen auch Personen ohne Zugang, ohne dass deshalb der Rest der App offenliegt.

ohne Zugang lesbarje Beitrag entscheidbar

VorgangEin Termin wird am Vorabend kurzfristig verlegt. Für eine E-Mail-Runde bleiben nur wenige Stunden – zu wenig, wenn nicht jeder rechtzeitig ins Postfach schaut.

Ablauf

  1. Neue Beiträge, Termine und Nachrichten lösen automatisch eine Push-Benachrichtigung aus, sobald sie veröffentlicht werden.
  2. Die Benachrichtigung geht an iOS- und Android-Geräte, auf denen die Person angemeldet ist.
  3. Ein Tippen auf die Benachrichtigung öffnet direkt den betreffenden Beitrag in der App.
  4. Zusätzlich zählt ein Badge am App-Symbol die ungelesenen Inhalte, auch ohne dass die Benachrichtigung angetippt wurde.

Wichtige Inhalte erreichen die Mitglieder auf dem Gerät, das sie ohnehin am häufigsten in der Hand haben.

iOS und AndroidZähler am App-Symbol

VorgangEin Mitglied hat die App vor drei Wochen zuletzt geöffnet, aber die Benachrichtigungen nicht deaktiviert. Eine wichtige Mitteilung darf trotzdem nicht ungelesen bleiben, nur weil das Smartphone gerade in der Tasche liegt.

Ablauf

  1. Beim Veröffentlichen eines Beitrags entscheidet die Redaktion, ob zusätzlich eine E-Mail verschickt wird.
  2. Der Versand läuft über eine Warteschlange und über den Absender der Verbands App, auf Wunsch über das Postfach Ihres Verbands – nicht über ein persönliches Postfach.
  3. Die E-Mail verweist auf den Beitrag und führt beim Anklicken zurück in die App.
  4. Push und E-Mail laufen unabhängig voneinander – ein Beitrag kann beides auslösen, eines von beidem oder keines von beidem.

Auch wer die App selten öffnet, erfährt von wichtigen Beiträgen, ohne dass die Geschäftsstelle einen zweiten Verteiler pflegt.

zentraler Absenderparallel zu Push

VorgangEin Mitglied ist Teil von acht Arbeitsgruppen, verfolgt aber aktiv nur zwei davon. Jede Nachricht aus den anderen sechs erzeugt trotzdem eine Benachrichtigung – bis die Person anfängt, Push-Meldungen grundsätzlich zu ignorieren.

Ablauf

  1. In den Benachrichtigungseinstellungen sieht die Person eine Liste aller Bereiche, denen sie angehört.
  2. Sie schaltet Benachrichtigungen für einzelne Arbeitsgruppen oder Kanäle gezielt ab, statt nur global stummzuschalten.
  3. Für die verbleibenden Bereiche laufen Push und E-Mail wie gewohnt weiter.
  4. Die Einstellung lässt sich jederzeit wieder ändern, wenn sich die eigene Rolle in einer Gruppe ändert.
Benachrichtigungen

Fachausschuss Normung

Rundschreiben

Regionalgruppe Nord · stumm

Jede Person bekommt nur noch Hinweise aus den Bereichen, die sie wirklich verfolgt.

je Bereichnicht nur global

Zusammenarbeiten

9 Funktionen

VorgangDer Verband hat einen Vorstand, drei Fachausschüsse und sieben Regionalgruppen. Bisher läuft die Kommunikation für alle über denselben Verteiler, und wer nicht zum Finanzausschuss gehört, bekommt dessen interne Unterlagen trotzdem zugeschickt.

Ablauf

  1. Die Geschäftsstelle legt für jedes Gremium eine eigene Arbeitsgruppe an – Vorstand, Ausschuss, Regionalgruppe oder Projektteam.
  2. Mitglieder werden einzelnen Gruppen zugewiesen, direkt durch die Geschäftsstelle oder automatisch nach einer hinterlegten Regel.
  3. Jede Arbeitsgruppe erhält einen eigenen, geschützten Bereich für ihre Inhalte.
  4. Wer einer Gruppe nicht angehört, sieht ihre Inhalte nicht – auch nicht über die Startseite oder die Suche.

Die Struktur der App bildet die tatsächliche Gremienstruktur des Verbands ab, ohne dass Unterlagen bei den falschen Personen landen.

eigener Bereicheigene Rechte

VorgangDer Vorstand nutzt Chat, Dokumente und einen Kalender. Eine kleine Regionalgruppe, die zweimal im Jahr tagt, hat in der Standardausstattung dieselben Module aktiv – die Navigation zeigt Menüpunkte, die dort niemand öffnet.

Ablauf

  1. Die Geschäftsstelle wählt je Arbeitsgruppe aus, welche Module aktiv sind: Chat, News, Dokumente, Kalender, Umfragen oder Wiki.
  2. Nicht aktivierte Module erscheinen für diese Gruppe gar nicht erst in der Navigation.
  3. Die Auswahl lässt sich jederzeit anpassen, wenn sich der Bedarf einer Gruppe ändert.
  4. Zwei Arbeitsgruppen im selben Verband können dadurch völlig unterschiedlich ausgestattet sein.
Arbeitsgruppen
Fachausschuss NormungNews · Dokumente · Kalender · Wiki24
Regionalgruppe NordNews · Chat61
Module dieser Gruppe
ChatDokumenteUmfragen

Jede Gruppe sieht nur die Werkzeuge, die sie tatsächlich braucht, statt eine Navigation mit Modulen, die niemand anfasst.

ChatDokumenteWiki

VorgangEin befristeter Projektausschuss hat seine Arbeit nach anderthalb Jahren beendet. Ohne einen eigenen Archivzustand bleibt nur die Wahl zwischen einer Gruppe, die weiter aktiv in der Übersicht steht, oder einem Löschen, das ihre Protokolle und Dokumente mitnimmt.

Ablauf

  1. Die Geschäftsstelle archiviert die Arbeitsgruppe über die Verwaltung, statt sie zu löschen.
  2. Die Gruppe verschwindet aus der aktiven Übersicht und aus der Auswahl für neue Beiträge.
  3. Dokumente, Chatverlauf und Wiki-Artikel der Gruppe bleiben vollständig erhalten und abrufbar.
  4. Wird die Gruppe später wieder gebraucht, lässt sie sich aus dem Archiv zurückholen.

Aufgelöste Gremien belasten die Übersicht nicht mehr, ohne dass ihre Unterlagen verloren gehen.

Daten bleiben

VorgangZwei Mitglieder des Finanzausschusses müssen kurz eine Formulierung abstimmen, bevor der Text in die große Gruppenrunde geht. Der Gruppenchat mit 18 Personen ist dafür der falsche Ort.

Ablauf

  1. Im Kontaktverzeichnis oder direkt aus einem Beitrag heraus startet eine Person einen Chat mit einer einzelnen anderen Person.
  2. Die Unterhaltung ist nur für diese beiden sichtbar, niemand sonst liest mit.
  3. Nachrichten erscheinen in Echtzeit, mit einer eigenen Markierung für Ungelesenes.
  4. Der Chat bleibt bestehen und lässt sich jederzeit fortsetzen, auch Wochen später.

Eine Rückfrage zwischen zwei Personen bleibt zwischen diesen zwei Personen, ohne einen Umweg über E-Mail.

1:1Echtzeit

VorgangDie Regionalgruppe Süd muss kurzfristig einen Termin verschieben. Eine Rundmail mit sieben Antworten im Verlauf ist für so eine kurze Abstimmung zu schwerfällig.

Ablauf

  1. Jede Arbeitsgruppe hat einen eigenen Gruppen-Chat, sobald das Modul für sie aktiv ist.
  2. Alle Mitglieder der Gruppe sehen denselben Verlauf und können direkt antworten.
  3. Für schnelle Belege oder Rückfragen lassen sich auch Fotos direkt im Chat teilen.
  4. Ist ein Thema abgeschlossen, lässt sich der Chat archivieren oder löschen.

Kurze Abstimmungen innerhalb eines Gremiums laufen an einem Ort, ohne eine E-Mail-Kette mit wachsendem Verteiler.

je Gruppe

VorgangEin Mitglied hat eine Rückfrage zur Beitragsrechnung, weiß aber nicht, wer zuständig ist – und schreibt an die allgemeine Info-Adresse, wo die Frage zwischen Newslettern liegen bleibt.

Ablauf

  1. Das Mitglied öffnet in der App den Kanal zur Geschäftsstelle. Es muss keine Adresse und keinen Namen suchen.
  2. Die Nachricht erreicht alle Personen mit der Rolle Redaktion, nicht ein einzelnes persönliches Postfach.
  3. Wer antwortet, sieht Firma und Arbeitsgruppen des Absenders – die Rückfrage nach dem Zusammenhang entfällt.
  4. Der Verlauf bleibt am Mitglied, auch wenn intern jemand anderes übernimmt.
Geschäftsstelle

Guten Tag, wir haben eine Rückfrage zur Beitragsrechnung 2026-0184.M. Kern · Nordtechnik GmbH · 9:04

Ich schaue nach und melde mich heute noch.Redaktion · 9:12

Rückfragen landen dort, wo jemand sie beantworten kann, und gehen nicht verloren, weil eine Person im Urlaub ist.

Support-Kanal

VorgangUnter einem Dokument zur Beitragsordnung hat ein Mitglied eine Rückfrage. Bisher geht die per E-Mail an die Geschäftsstelle – getrennt vom Dokument, das sie betrifft, und für andere Mitglieder mit derselben Frage unsichtbar.

Ablauf

  1. Unter News, Dokumenten, Terminen und Umfragen steht ein Kommentarfeld direkt am Inhalt.
  2. Ein Mitglied schreibt seine Rückfrage dort, statt eine separate E-Mail zu verfassen.
  3. Alle, die den Inhalt sehen dürfen, sehen auch die Kommentare dazu, einschließlich früherer Rückfragen und Antworten.
  4. Die Redaktion oder eine zuständige Person antwortet direkt im selben Strang.

Rückfragen bleiben sichtbar dort, wo der Inhalt steht, statt in einem separaten E-Mail-Verlauf zu verschwinden.

an Newsan Dokumenten

VorgangEin Mitglied öffnet die App nach zwei Wochen Urlaub. In dieser Zeit gab es sieben News-Beiträge, drei neue Dokumente, eine Umfrage und zwei Termine, verteilt auf fünf verschiedene Arbeitsgruppen.

Ablauf

  1. Die Startseite zeigt alle Inhalte chronologisch in einer Liste, sortiert nach der letzten Aktualisierung.
  2. News, Dokumente, Wiki-Artikel, Umfragen, Termine und Chat-Aktivitäten erscheinen darin nebeneinander, jeweils mit Typ-Symbol und Vorschau.
  3. Sichtbar ist nur, was zu den eigenen Arbeitsgruppen gehört, zusammen mit eigenen Beiträgen und Inhalten, an denen man beteiligt ist.
  4. Ein Klick auf eine Karte öffnet den jeweiligen Inhalt direkt, ohne Umweg über das einzelne Modul.

Ein Blick auf die Startseite genügt, um zu sehen, was sich im Verband getan hat, statt jedes Modul einzeln zu prüfen.

wie ein Social-Feed

VorgangIm Kontaktverzeichnis der App sind alle Mitgliedsunternehmen mit Ansprechpartnern gelistet. Nicht jedes Unternehmen möchte dabei mit derselben Telefonnummer für jedes andere Mitglied sichtbar sein.

Ablauf

  1. Jede Person legt für ihr eigenes Profil eine von drei Sichtbarkeitsstufen fest: privat, für alle Mitglieder oder nur für die eigenen Arbeitsgruppen.
  2. Das Kontaktverzeichnis zeigt Kontaktdaten anderer Mitglieder nur entsprechend der jeweils gewählten Stufe.
  3. Bei „nur Arbeitsgruppen“ sehen ausschließlich Personen aus denselben Gruppen die Angaben, sonst niemand.
  4. Unabhängig von der gewählten Stufe sehen Administratoren der Geschäftsstelle die Daten weiterhin – die Einstellung wirkt gegenüber anderen Mitgliedern, nicht gegenüber der Verwaltung.
Mein Profil
Sichtbarkeit meiner Daten

Privat

Nur meine Arbeitsgruppen

Alle Mitglieder

Administratoren der Geschäftsstelle sehen die Daten weiterhin.

Jede Person bestimmt selbst, wer sie im Verzeichnis erreichen kann, ohne dass die Geschäftsstelle den Überblick über ihre Mitglieder verliert.

drei Stufen

Wissen sichern

7 Funktionen

VorgangDie Satzung, das letzte Protokoll und die Beitragsordnung liegen in drei verschiedenen E-Mails aus unterschiedlichen Jahren. Wer die aktuelle Fassung braucht, durchsucht Postfächer, nicht einen Ordner.

Ablauf

  1. Die Geschäftsstelle legt für jedes Thema einen Ordner an und verschachtelt ihn so tief wie nötig – etwa nach Gremium, Jahr und Einzelvorgang.
  2. Dateien werden direkt in den passenden Ordner hochgeladen, statt als Anhang einer E-Mail verschickt zu werden.
  3. Mitglieder öffnen den Ordner, in dem eine Unterlage thematisch liegt, statt eine alte E-Mail zu durchsuchen.
  4. Ist der genaue Ablageort nicht mehr bekannt, findet sich dieselbe Datei trotzdem über die Suche.

Eine Unterlage hat ihren festen Ort im Ordner, nicht mehrere Fassungen verteilt auf einzelne Postfächer.

Ordnerstrukturbeliebig verschachtelt

VorgangDie Vorstandsprotokolle sollen nur der Vorstand sehen, die Satzung dagegen jedes Mitglied. Bisher liegt beides im selben Ordner oder wird über zwei getrennt gepflegte Ablagen verteilt.

Ablauf

  1. Die Geschäftsstelle legt Ordner im Dokumentenbereich des Gremiums an, das sie sehen soll – Unterlagen für alle in einer Gruppe, der alle Mitglieder angehören.
  2. So bleiben die Vorstandsprotokolle beim Vorstand, während die Satzung im selben System für alle Mitglieder offen ist.
  3. Ein Mitglied sieht in der Dokumentenübersicht nur die Bereiche seiner Gruppen – die übrigen erscheinen gar nicht erst.
  4. Wer einen Ordner sieht, ergibt sich aus dem Bereich, in dem er liegt – eine Einstellung je Ordner oder Datei braucht es nicht.
Dokumente
OrdnerVorstandnur Gremium
OrdnerRundschreibenalle
PDFBeitragsordnung 20261,2 MB

+ Datei hochladen

Sensible Unterlagen liegen dort, wo nur die richtigen Personen hinsehen, offene Unterlagen bleiben für alle erreichbar.

Dokumentenbereich je GremiumGruppe für alle Mitglieder

VorgangDie einzige Person, die weiß, wie der Aufnahmeprozess für neue Mitgliedsunternehmen tatsächlich abläuft, kündigt in vier Wochen. Ihr Wissen steht in keinem Dokument, nur in ihrem Kopf und ein paar verstreuten E-Mails.

Ablauf

  1. Wer das Wissen hat, schreibt es als Artikel in einem Editor mit Formatierung, Bildern und Dateianhängen.
  2. Der Artikel liegt im Wiki der zuständigen Arbeitsgruppe oder im verbandsweiten Bereich, je nachdem, wen er betrifft.
  3. Verlässt die Person den Verband oder die Rolle, bleibt der Artikel bestehen – er gehört keiner einzelnen Person.
  4. Über die Suche findet die nächste zuständige Person den Artikel, auch ohne zu wissen, wer ihn geschrieben hat.

Das Wissen bleibt beim Verband, nicht bei einer einzelnen Person, die irgendwann nicht mehr da ist.

Wissensdatenbankunabhängig von Personen

VorgangDie Beitragsordnung wurde vor zwei Jahren beschlossen. Sie steht in einem Wiki-Artikel, das Protokoll liegt im Ordner eines Ausschusses, und angekündigt wurde sie als News.

Ablauf

  1. Sie geben den Begriff in das Suchfeld ein. Ein Feld für alles, ohne den Bereich vorher zu wählen.
  2. Gesucht wird über News, Dokumente, Wiki, Termine, Umfragen und Chats hinweg, für die Verwaltung auch über Mitgliedschaften und Personen.
  3. Die Treffer sind nach Inhaltstyp gekennzeichnet und lassen sich nach Arbeitsgruppe eingrenzen.
  4. Angezeigt wird nur, was Sie sehen dürfen. Die Rechte gelten in der Suche genauso wie im Modul selbst.
Suche
Beitragsordnung17 Treffer in 5 Bereichen
WikiBeitragsordnung 2026Vorstand
DokumentProtokoll Q3.pdfNormung
NewsBeschlüsse der Sitzungalle

Sie müssen nicht mehr wissen, wo etwas abgelegt wurde, sondern nur noch, wie es ungefähr heißt.

ein Suchfeldalle Inhaltstypen

VorgangDie Schriftführerin öffnet das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung fast jede Woche, weil immer wieder jemand danach fragt. Jedes Mal navigiert sie über zwei Ordnerebenen dorthin.

Ablauf

  1. An einem Dokument, einem Wiki-Artikel, einer News oder einem Termin markiert die Person einen Stern.
  2. Der Eintrag erscheint sofort in der eigenen Favoritenliste, unabhängig davon, aus welchem Modul er stammt.
  3. Von dort öffnet sie ihn mit einem Klick, ohne den ursprünglichen Ordner oder die Arbeitsgruppe erneut zu suchen.
  4. Wird der Eintrag nicht mehr gebraucht, entfernt sie ihn auf demselben Weg wieder aus der Liste.

Der immer gleiche Weg über mehrere Ordner entfällt – die Liste hält fest, was regelmäßig gebraucht wird.

eigene Listealle Inhaltstypen

VorgangDer Wiki-Artikel zum Aufnahmeprozess für neue Mitgliedsunternehmen soll in der nächsten Vorstandssitzung ausliegen. Ein Screenshot aus der App wirkt dafür nicht wie eine offizielle Unterlage des Verbands.

Ablauf

  1. An Beiträgen, Wiki-Artikeln und weiteren Inhalten steht eine Option, den Inhalt als PDF zu erzeugen.
  2. Die App setzt dabei automatisch das Logo und das Impressum des Verbands ein, ohne dass jemand ein Layout anlegt.
  3. Das PDF lässt sich herunterladen, ausdrucken oder an Personen ohne Zugang zur App weitergeben.

Aus einem App-Inhalt wird ein Dokument mit erkennbarem Verbands-Absender, ohne dass jemand dafür ein Layout baut.

eigenes Logomit Impressum

Veranstalten

11 Funktionen

VorgangDie Frist für den Fördermittelantrag steht in einer Excel-Tabelle, die nächste Vorstandssitzung im Kalender der Vorsitzenden, das Sommerfest nur im Kopf der Geschäftsstelle. Drei Termine, drei Orte.

Ablauf

  1. Sitzungen, Veranstaltungen und Fristen werden im selben Kalender angelegt, nicht in getrennten Listen oder Tabellen.
  2. Für den Überblick über mehrere Wochen wechseln Sie in die Monatsansicht, für die Planung einzelner Tage in die Wochenansicht.
  3. Jeder Termin trägt Datum, Uhrzeit und, wo zutreffend, die Arbeitsgruppe, für die er gilt.
  4. An einem Tag mit mehreren Terminen zeigt der Kalender alle auf einen Blick, unabhängig vom Termintyp.

Ein einziger Kalender zeigt, was ansteht, statt Termine in mehreren Listen nachzuschlagen.

Sitzungen · Veranstaltungen · FristenMonats- und Wochenansicht

VorgangDer Arbeitskreis trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat. Bisher legt die Geschäftsstelle jeden einzelnen Termin von Hand an und überträgt Ort und Arbeitsgruppe jedes Mal neu.

Ablauf

  1. Beim Anlegen des Termins wählen Sie eine Wiederholung – etwa monatlich am ersten Dienstag – statt für jeden Termin neu zu beginnen.
  2. Die Verbands App legt die folgenden Termine der Serie automatisch an, mit denselben Angaben zu Ort, Zeit und Arbeitsgruppe.
  3. Im Kalender erscheint die gesamte Serie, ohne dass die Geschäftsstelle die einzelnen Termine nachträgt.

Der Jour fixe steht fürs ganze Jahr, ohne dass ihn jemand Monat für Monat neu einträgt.

einmal anlegennicht zwölfmal

VorgangDie Jahrestagung dauert einen ganzen Tag. Programm, Anfahrtsskizze und weitere Tagungsunterlagen verschickt die Geschäftsstelle bisher in einer separaten Mail, die in der Termineinladung leicht untergeht.

Ablauf

  1. Beim Anlegen markieren Sie den Termin als ganztägig, ohne eine Uhrzeit festzulegen.
  2. An den Termin hängen Sie Dateien direkt an – Programm, Anfahrtsskizze, weitere Tagungsunterlagen.
  3. Wer eingeladen ist, findet die Unterlagen am Termin selbst, nicht in einer zusätzlichen E-Mail.

Programm und Anfahrtsskizze liegen dort, wo der Termin ohnehin geöffnet wird, nicht in einer Mail, die erst gesucht werden muss.

Anhänge am Terminkeine separate Mail

VorgangBei der letzten Sitzung tauchten vier Personen mehr auf als erwartet, drei angemeldete blieben ohne Nachricht fern. Wer tatsächlich kommt, zeigte sich bisher erst im Raum.

Ablauf

  1. Jede eingeladene Person antwortet mit Zusage, Vielleicht oder Absage – direkt am Termin in der App oder über die Einladungsmail.
  2. Alle drei Antworten laufen in einer Übersicht zusammen, die für die Organisatorin sofort sichtbar ist.
  3. Ändert jemand die Antwort, etwa von Zusage auf Absage, aktualisiert sich die Übersicht sofort.
  4. Vor der Sitzung liegt damit eine verlässliche Zahl vor – wie viele kommen, wie viele vielleicht kommen und wie viele absagen.

Die Organisatorin muss die Teilnehmerzahl nicht mehr schätzen oder am Sitzungstag improvisieren.

vor der Sitzung sichtbarnicht erst im Raum

VorgangGremienmitglieder öffnen die App selten, eine Einladung geht zwischen ungelesenen Nachrichten unter. Bis zur Sitzung weiß die Geschäftsstelle nicht, wer kommt.

Ablauf

  1. Die Einladungsmail enthält drei Schaltflächen: Zusagen, Vielleicht, Absagen.
  2. Der Klick auf eine Schaltfläche öffnet die Verbands App und übergibt die gewählte Antwort.
  3. Die Rückmeldung beginnt damit in der E-Mail, eingetragen wird sie, sobald sich die App öffnet.
  4. Die Antwort erscheint danach in derselben Übersicht wie eine Rückmeldung, die jemand direkt in der App abgegeben hat.
Einladung · Fachausschuss
E-Mail an 31 EingeladeneFachausschuss NormungDo 14. November · 10:00 Uhr
ZusagenVielleichtAbsagen

Ein Klick öffnet die Verbands App und trägt die Antwort ein.

Auch wer die App selten von sich aus öffnet, gibt seine Rückmeldung ab – der Anstoß dazu kommt aus der Einladung selbst.

ein Klick in der Einladungsmailführt zur Zu- oder Absage

VorgangDas Seminar zur Digitalisierung im Mitgliedsunternehmen findet in einem Raum mit 40 Sitzplätzen statt. Ohne Limit meldet die Geschäftsstelle mehr Personen an, als hineinpassen, und merkt es erst am Veranstaltungstag.

Ablauf

  1. Beim Anlegen des Termins tragen Sie die maximale Teilnehmerzahl ein – hier die 40 verfügbaren Plätze im Seminarraum.
  2. Die Zahl der freien Plätze steht direkt in der Einladung, zusammen mit dem aktuellen Stand der Zusagen.
  3. Wer zusagt, sieht vorher, ob überhaupt noch ein Platz frei ist, statt es erst durch eine Absage der Geschäftsstelle zu erfahren.

Die Geschäftsstelle sagt niemandem mehr nachträglich ab, weil der Raum schon voll ist – das zeigt sich vorher.

begrenzte Plätzevor der Zusage sichtbar

VorgangDer Fachausschuss hat 24 Plätze, es melden sich 31. Bisher führt die Geschäftsstelle die Übrigen in einer Liste im Postfach und fasst bei jeder Absage von Hand nach.

Ablauf

  1. Beim Anlegen des Termins tragen Sie die maximale Teilnehmerzahl ein und schalten die Warteliste dazu.
  2. Alle Eingeladenen sehen, wie viele Plätze frei sind. Ist der Termin voll, wird aus „Zusagen“ ein „Auf Warteliste setzen“.
  3. Sagt jemand ab oder erhöhen Sie die Teilnehmerzahl, rückt die nächste wartende Person automatisch nach.
  4. Die nachgerückte Person wird per Push und E-Mail informiert, ohne dass Sie etwas tun.
Fachausschuss Normung
Do 14. November · 10:00 · Geschäftsstelle Hamburg

ausgebucht · 24 von 24

Auf Warteliste setzen
Ihre PositionPlatz 2 der Warteliste. Wird ein Platz frei, rücken Sie automatisch nach und werden benachrichtigt.

Keine zweite Liste nebenher und kein Nachfassen – der Termin verwaltet seine Warteschlange selbst.

automatisches NachrückenBenachrichtigung inklusive

VorgangDer Verbandstermin steht zuverlässig in der App. Nachgesehen wird trotzdem im privaten Kalender, und dort taucht der Termin nicht auf, bis ihn jemand von Hand einträgt.

Ablauf

  1. Im eigenen Profil ruft die Person die Adresse für das Kalender-Abo ab und trägt sie einmalig in Outlook, Apple Kalender oder Google Kalender ein.
  2. Von da an erscheinen Verbandstermine automatisch in diesem Kalender, neben den übrigen privaten und beruflichen Terminen.
  3. Legt die Geschäftsstelle einen neuen Termin an oder ändert einen bestehenden, zieht der abonnierte Kalender die Änderung automatisch nach.
Outlook · Verbandstermine
Do 14Fachausschuss Normung10:00
Di 19Jour fixe Geschäftsstelle09:00
AboSerien kommen als Serie an. Neue Termine erscheinen von selbst.

Ein Verbandstermin taucht dort auf, wo ohnehin nachgesehen wird – eine gesonderte Erinnerung daran erübrigt sich.

im eigenen Kalenderohnehin genutzt

VorgangFür die Jahrestagung braucht der Caterer eine verbindliche Zahl, am Empfang sollen Namensschilder bereitliegen. Bisher überträgt jemand die Zusagen von Hand in eine zweite Tabelle.

Ablauf

  1. Zu jedem Termin exportieren Sie die Rückmeldungen als CSV-Datei, mit Name, Firma, E-Mail und Rückmeldestatus je Person.
  2. Die Liste beruht auf den tatsächlichen Zu- und Absagen im Termin, nicht auf einer separat gepflegten Tabelle.
  3. Die Datei öffnet sich in Excel oder einem vergleichbaren Programm und lässt sich dort für Namensschilder oder die Bestellung beim Caterer weiterverwenden.
  4. Ändert sich eine Rückmeldung kurz vor dem Termin, exportieren Sie die Liste erneut und haben den aktuellen Stand.
Teilnehmer · Export
K. YilmazHafenwerk Robotics GmbH · zugesagt
S. WagnerWagner & Partner Kommunikation GmbH · zugesagt
L. HartmannFormwandel Digital GmbH · vielleicht

→ Als CSV exportieren

Niemand überträgt Zusagen mehr von Hand in eine zweite Liste – der Export liefert den aktuellen Stand.

Name · Firma · E-Mail · Rückmeldungfür Namensschilder und Catering

VorgangDie Jahrestagung kostet 80 Euro Teilnahmegebühr. Bisher sammelt die Geschäftsstelle die Überweisungen von Hand ein und gleicht sie mit der Anmeldeliste ab.

Ablauf

  1. Sie legen für eine Veranstaltung ein Ticket mit Preis und verfügbarer Stückzahl an, aufbauend auf dem bestehenden Termin.
  2. Mitglieder buchen und bezahlen direkt in der App über Stripe Checkout; die Auszahlung geht auf das Konto Ihres Verbands.
  3. Die Buchung ist damit abgeschlossen, ohne dass die Geschäftsstelle Zahlungseingänge von Hand mit der Anmeldeliste abgleicht.

Der Abgleich zwischen Zahlungseingang und Anmeldeliste entfällt – die Buchung gilt erst als vollständig, wenn bezahlt wurde.

kostenpflichtige VeranstaltungenBezahlung über Stripe

VorgangAm Einlass der Jahrestagung prüft eine Person von Hand eine Papierliste. Bei über 200 Gästen entstehen Warteschlangen, und ein bereits eingelassener Gast ließe sich kaum ausschließen.

Ablauf

  1. Nach der Zahlung steht die Buchung in der App, die Bestätigung mit Beleg kommt per E-Mail.
  2. Am Einlass zeigt die Person ihren QR-Code aus der App – denselben wie beim Mitgliedsausweis –, und eine berechtigte Person scannt ihn mit der App.
  3. Die App zeigt sofort den Status – gültig, ungültig oder bereits entwertet – und lässt eine Buchung kein zweites Mal zum Einlass zu.

Der Einlass entscheidet sich am Scan, nicht am Abgleich mit einer Papierliste, und eine bereits genutzte Buchung kommt kein zweites Mal hinein.

QR-ScanEchtzeitprüfung gegen Doppel-Einlass

Mitglieder & Beiträge

15 Funktionen

VorgangEin Unternehmen möchte Mitglied werden. Bisher schickt die Geschäftsstelle ein PDF-Formular, wartet auf die unterschriebene Beitrittserklärung und tippt die Angaben anschließend in eine Tabelle ab.

Ablauf

  1. Die interessierte Person tippt in der App auf „Mitglied werden“ – auf der Startseite oder in der eigenen App schon bei der Anmeldung.
  2. Der Antrag führt durch fünf Schritte: Wer, Was, Wer noch, Wie zahlen, Bestätigen. Kontaktdaten kommen aus dem Profil.
  3. Vor dem Absenden zeigt er den ersten Beitrag, beim Eintritt im laufenden Zeitraum nach der Einstellung der Organisation, und holt die Zustimmung zu Satzung und Beitragsordnung ein.
  4. Den Stand des Antrags sieht sie danach jederzeit: Gesendet, In Prüfung, Angenommen.
Mitglied werden
WerWasWer nochWie zahlenBestätigen
Ordentliche MitgliedschaftFür Unternehmen · Beitrag nach Zahl der Personenab 480 € / Jahr

Ihr erster Beitrag: voraussichtlich 120 €, anteilig für Oktober bis Dezember.

Der Antrag kommt vollständig an, und die Zustimmung zu den Bedingungen ist mit Fassung und Zeitpunkt belegt.

fünf Schritte in der AppBeitrag vor dem Absenden sichtbar

VorgangDrei Anträge liegen in verschiedenen Postfächern, zu einem fehlt noch eine Angabe. Wer hat welchen Antrag geprüft, und hat der Antragsteller eine Antwort bekommen? Das weiß am Ende niemand genau.

Ablauf

  1. Neue Anträge erscheinen im Posteingang der Verwaltung, mit Zähler am Reiter „Anträge“.
  2. Der geöffnete Antrag zeigt alle Angaben und Prüfhinweise, beim Unternehmen auch Rechtsform, Mitarbeitende und USt-IdNr.
  3. Annehmen, ablehnen mit Begründung oder rückfragen: Die Antwort erreicht den Antragsteller per Push und E-Mail.
  4. Mit der Annahme vergibt die App die Mitgliedsnummer und legt den ersten Beitrag an.

Jeder Antrag hat einen Stand und eine Antwort, und aus der Annahme wird ohne Abtippen eine Mitgliedschaft.

annehmen · ablehnen · rückfragenMitgliedsnummer automatisch

VorgangMitglied ist die Firma, nicht die Person, die den Antrag ausgefüllt hat. Wechselt die Ansprechperson oder kommen Kolleginnen dazu, erfährt die Geschäftsstelle davon oft nur zufällig.

Ablauf

  1. Im Modus „Organisationen“ ist das Unternehmen Vertragspartner, mit Sitz, Rechtsform und USt-IdNr.
  2. Wer den Antrag stellt, wird Ansprechperson und verwaltet die Mitgliedschaft in der App.
  3. Weitere Personen nimmt die Ansprechperson selbst auf; sie zählen in eine Beitragsstaffel nach Personen.
  4. Die Rechnung geht an den Sitz des Unternehmens und trägt seine USt-IdNr., sofern sie erfasst ist.

Die Mitgliedsunternehmen halten ihre Personen selbst aktuell, und die Rechnung ist an die Firma adressiert.

Ansprechperson und MitarbeitendeRechnung an den Sitz

VorgangEin Mitarbeiter eines Mitgliedsunternehmens registriert sich in der App und will dazugehören. Ohne Prüfung entstünde eine zweite Mitgliedschaft für dieselbe Firma – mit zweiter Rechnung.

Ablauf

  1. Beim Antrag erkennt die App an der E-Mail-Domain, dass das Unternehmen schon Mitglied ist; bei Freemail-Adressen nie.
  2. Statt eines neuen Antrags bietet sie den Beitritt zur bestehenden Mitgliedschaft an.
  3. Die Ansprechperson des Unternehmens sieht die Beitrittsanfrage und nimmt die Person mit einem Tipp auf.

Mitarbeitende landen bei ihrem Unternehmen statt in einer zweiten Mitgliedschaft, und das Unternehmen entscheidet selbst, wer dazugehört.

Firmen-Domain erkanntAnsprechperson nimmt auf

VorgangDie Beitragsordnung kennt ordentliche, fördernde und junge Mitglieder, dazu eine Staffel nach der Zahl der benannten Personen. Bisher rechnet jemand jeden Beitrag mit einer Tabelle nach.

Ablauf

  1. Je Mitgliedschaftsart legt die Organisation einen Mitgliedstyp an, mit Intervall von jährlich bis monatlich.
  2. Der Beitrag ist fest oder gestaffelt nach der Zahl der benannten Personen; Preisversionen gelten ab einem Wirkdatum.
  3. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen am Typ, ein individueller Beitrag überschreibt ihn im Einzelfall.
  4. Beim Eintritt im laufenden Zeitraum rechnet die App, wie eingestellt: anteilig für die vollen Monate, mit vollem Beitrag oder erst ab dem nächsten Zeitraum.
Mitgliedstyp · Ordentliche Mitgliedschaft
bis 2 Personen480 € / Jahr
3 – 5 Personen780 € / Jahr
ab 6 Personen1.180 € / Jahr

Jährlich · Preisversion gültig ab 01.01.2026 · Kündigungsfrist 3 Monate

Jeder Beitrag folgt der beschlossenen Beitragsordnung, auch nach einer Preisänderung.

fest oder gestaffeltPreisversion mit Wirkdatum

VorgangZum Jahresbeginn müssen über hundert Beitragsrechnungen hinaus. Bisher entsteht jede einzeln in der Textverarbeitung, und am Ende ist unklar, ob alle Mitglieder eine bekommen haben.

Ablauf

  1. Administratoren starten den Beitragslauf mit einem Knopf oder lassen ihn nachts automatisch laufen.
  2. Von Hand zeigt der Lauf zuerst, wie viele Mitgliedschaften fällig sind, und erstellt erst nach Bestätigung.
  3. Jede fällige Mitgliedschaft bekommt ihren Beitrag nach Typ und Staffel, mit fortlaufender Rechnungsnummer.
  4. Der Bericht nennt, was erstellt, übersprungen oder vertagt wurde.
Beitragslauf
Zeitraum 202738Mitgliedschaften fällig – Beiträge jetzt erstellen?
Beiträge erstellenAbbrechen

Oder automatisch: nachts zu Beginn des neuen Zeitraums.

Alle Rechnungen eines Zeitraums entstehen in einem Lauf, und der Bericht zeigt, ob etwas fehlt.

Trockenlauf vorabnachts automatisch

VorgangMitgliedsunternehmen bitten um Rechnungen, die ihre Software automatisch einlesen kann. Eine reine PDF-Datei muss dort jemand abtippen – und die USt-IdNr. fehlt oft.

Ablauf

  1. Mit dem Beitrag entsteht eine PDF-Rechnung mit fortlaufender Nummer aus dem eigenen Nummernkreis.
  2. Sind alle Absenderangaben gepflegt, steckt in der PDF eine E-Rechnung im Format ZUGFeRD/Factur-X nach EN 16931.
  3. Zahlt ein Mitglied mit Leitweg-ID oder Käuferreferenz per Überweisung, erhält es die Rechnung zusätzlich als XRechnung; bei einer Leitweg-ID wählen Sie den Zustellweg je Mitglied.
  4. Ist die USt-IdNr. des Mitgliedsunternehmens erfasst, steht sie auf der Rechnung und in der E-Rechnung.
  5. Die Rechnung geht als PDF-Anhang an die Rechnungs-E-Mail.
RE-2026-0184.pdf
Sichtbar für MenschenMitgliedsbeitrag 2026 · 780,00 €Formwandel Digital GmbH · USt-IdNr. DE123456789
Eingebettet für Systeme

<ram:GrandTotalAmount>780.00</ram:GrandTotalAmount>

ZUGFeRDFactur-XEN 16931

Mitgliedsunternehmen bekommen eine Rechnung, die Mensch und Software lesen können.

ZUGFeRD/Factur-XEN 16931XRechnung mit Leitweg-ID

VorgangBevor sich die Geschäftsstelle für eine Software entscheidet, will sie sehen, wie ihre eigenen Beitragsrechnungen darin aussehen – mit ihrer Beitragsordnung und ihrer Mitgliederliste.

Ablauf

  1. Unter app.verbands.app/e-rechnung führt ein Assistent durch Absender, Beitrag, Mitglieder und Prüfen.
  2. Der Entwurf bleibt im Browser und wird 30 Tage nach der letzten Änderung gelöscht, solange kein Konto besteht.
  3. Die Vorschau zeigt jede Rechnung, während Sie die Angaben eintragen.
  4. Erst im letzten Schritt legen Sie ein Konto an; danach stehen Nummern und Beträge fest, versendet wird nach bestätigter E-Mail-Adresse.

Sie sehen Ihre eigenen Beitragsrechnungen, bevor Sie sich festlegen.

Entwurf im BrowserKonto im letzten Schritt

VorgangFür den Einzug sammelt die Geschäftsstelle Papiermandate und pflegt IBANs in einer Liste. Jede neue Bankverbindung eines Mitglieds kostet einen Anruf und eine Korrektur von Hand.

Ablauf

  1. Die Organisation schaltet frei, welche Zahlungsarten Mitglieder wählen können: SEPA-Lastschrift, Karte oder Rechnung.
  2. Das Mitglied richtet sein Mandat selbst ein, auf der Seite des Zahlungsdienstleisters Stripe.
  3. Eingezogen wird ab Fälligkeit und erst nach der Vorabankündigung, deren Frist die Organisation einstellt.
  4. In der App erscheinen nur die letzten Stellen der IBAN und das Datum des Mandats.
Zahlungsart

SEPA-Lastschrift

Karte

Rechnung

MandatIBAN •••• 3000eingerichtet am 01.10.2026 · Bankdaten beim Zahlungsdienstleister

Beiträge kommen herein, ohne dass die Geschäftsstelle Bankdaten führt.

Mandat vom Mitglied selbstBankdaten nicht in der App

VorgangEin Mitglied hat die Rechnung übersehen und will den Beitrag sofort begleichen. Per Überweisung dauert das Tage, und die Geschäftsstelle gleicht den Eingang später von Hand ab.

Ablauf

  1. Offene Beiträge stehen auf der Startseite und unter „Meine Mitgliedschaft“, mit Betrag und Fälligkeit.
  2. Bietet die Organisation Lastschrift oder Karte an, bezahlt das Mitglied mit „Jetzt bezahlen“ auf der Zahlungsseite von Stripe.
  3. Sobald die Zahlung eingegangen ist, steht der Beitrag für Mitglied und Geschäftsstelle als bezahlt da.

Bezahlt ist bezahlt, ohne dass jemand Kontoauszüge abgleicht.

Jetzt bezahlenkein Abgleich von Hand

VorgangAm Monatsende fehlen Zahlungen, eine Lastschrift ist zurückgekommen. Wer wann erinnert wurde, steht in verschiedenen Postfächern, und jede Erinnerung entsteht einzeln von Hand.

Ablauf

  1. Die Beitragsseite zeigt je Zeitraum, was bezahlt, im Einzug, offen oder fehlgeschlagen ist, mit Betrag und Anzahl.
  2. Zahlungserinnerungen gehen in Stufen hinaus, nie an Beiträge, die ohnehin eingezogen werden.
  3. „Überfällige erinnern“ und „Offene einziehen“ arbeiten ganze Stapel ab – jeweils für die Beiträge, bei denen Fälligkeit, Mandat und Fristen passen.
  4. Fehlgeschlagene Einzüge und Rücklastschriften landen in der Arbeitsliste; gesperrt wird niemand automatisch.
Beiträge
Braucht Aufmerksamkeit1Knotenpunkt Verbände eG · Umlage Digitalfonds 2026 · überfällig
Zeitraum 2026
bezahlt 7.475 €im Einzug 0 €offen 590 €fehlgeschlagen 0 €

→ Überfällige erinnern (1)

Die Geschäftsstelle kümmert sich nur um Ausnahmen und sieht jederzeit, wie es steht.

Erinnerung in StufenRücklastschriften in der Arbeitsliste

VorgangEin Mitglied ruft an, weil es die letzte Rechnung sucht und seine Zahlungsart ändern möchte. Die Geschäftsstelle sucht die Rechnung heraus und ändert die Angaben von Hand.

Ablauf

  1. Unter „Meine Mitgliedschaft“ stehen Typ, Mitgliedsnummer, „Mitglied seit“, Beitrag und Zahlungsart.
  2. Darunter alle Beiträge mit Rechnung als PDF und die geltenden Bedingungen der Organisation.
  3. Wer die Mitgliedschaft verwaltet, ändert die Zahlungsart, nimmt Personen auf und kündigt, wenn die Organisation das erlaubt.

Mitglieder finden ihre Rechnungen selbst, und die Geschäftsstelle bekommt weniger Rückfragen.

Rechnungen als PDFZahlungsart selbst ändern

VorgangMontags fragt die Geschäftsführung, wie viele Anträge offen sind und wer noch nicht bezahlt hat. Die Antwort steckt in drei Tabellen, die nicht den gleichen Stand haben.

Ablauf

  1. Die Übersicht beginnt mit „Zu erledigen“: wartende Anträge, überfällige Beiträge, fehlende Zahlungsarten.
  2. Vier Kacheln zeigen den Bestand: Aktiv, Beantragt, Gekündigt, Gesperrt.
  3. Die Mitgliederliste filtert nach Status, Typ, Zahlungsart und Hinweis und lässt sich als CSV exportieren.
  4. Die Akte einer Mitgliedschaft zeigt Beiträge, Personen, Stammdaten und den Verlauf.
Mitglieder
ÜbersichtAnträgeMitgliederBeiträge
Zu erledigenAnträge warten1
Zu erledigenBeitrag überfällig1
Zu erledigenZahlungsart fehlt1
Aktiv 15Beantragt 1Gekündigt 1Gesperrt 1

Ein Arbeitsplatz für die Geschäftsstelle statt mehrerer Tabellen.

Zu erledigenCSV-Export

VorgangDer Mitgliederbestand liegt in einer Excel-Tabelle mit eigenen Spaltennamen. Alles von Hand neu zu erfassen würde Wochen dauern, und unterschriebene Lastschriftmandate sollen mitkommen.

Ablauf

  1. Administratoren laden die CSV-Datei hoch; die App erkennt das Trennzeichen und ordnet die Spalten selbst zu.
  2. Die Vorschau zeigt vor dem Schreiben neue Mitgliedstypen, mögliche Dubletten und alle Befunde.
  3. Unterschriebene Papiermandate kommen nach ausdrücklicher Zusicherung mit, auf Wunsch auch die Einladung zur App.
  4. Am Ende stehen die übernommenen Mitglieder und ein Fehlerbericht als CSV, Zeile für Zeile.

Der Bestand zieht in einem Lauf um, und unterschriebene Papiermandate werden beim Zahlungsdienstleister hinterlegt.

Spalten automatisch erkanntPapiermandate übernommen

VorgangEin Mitglied ist vor Jahren ausgetreten, seine Daten liegen noch in der Tabelle. Ob sie noch aufbewahrt werden müssen oder gelöscht werden dürfen, weiß niemand genau.

Ablauf

  1. Endet eine Mitgliedschaft, läuft die eingestellte Aufbewahrungsfrist; ist sie abgelaufen, steht die Mitgliedschaft auf einer eigenen Liste.
  2. Administratoren anonymisieren oder löschen dort, jeweils mit Rückfrage und nie, solange ein Beitrag offen ist.
  3. Beim Anonymisieren bleiben die Rechnungen erhalten, wie es die gesetzliche Aufbewahrung verlangt.

Aufbewahrungsfristen sind im Blick, ohne Wiedervorlage im Kalender.

Liste abgelaufener FristenEntscheidung bleibt bei Ihnen

Beteiligen

6 Funktionen

VorgangDer Vorstand möchte wissen, ob die Mitgliederversammlung besser im März oder im September stattfinden soll. Bisher bedeutet das eine Rundmail mit Bitte um Rückmeldung, tagelanges Warten auf Antworten und am Ende ein manuelles Auszählen im Postfach.

Ablauf

  1. Sie legen die Frage mit den Antwortoptionen an und bestimmen, ob eine oder mehrere Antworten erlaubt sind.
  2. Sie versenden die Umfrage an eine Arbeitsgruppe oder an einzeln ausgewählte Mitglieder; jede eingeladene Person erhält eine Benachrichtigung.
  3. Antworten kommen direkt in der App an, nicht verteilt auf einzelne E-Mail-Antworten.
  4. Die Auswertung steht bereit, sobald die ersten Antworten eingegangen sind.

Aus einer Frage an die Mitglieder wird kein tagelanger E-Mail-Wechsel mit anschließendem Auszählen von Hand.

Stimmungsbild in Minutenstatt Mailrunde über zwei Wochen

VorgangEine Umfrage soll klären, welcher Termin passt, wo nur eine Antwort sinnvoll ist, und welche Themen interessieren, wo oft mehrere zutreffen – zwei unterschiedliche Antwortlogiken in einer einzigen Umfrage.

Ablauf

  1. Beim Anlegen jeder einzelnen Frage legen Sie fest, ob genau eine oder mehrere Antworten ausgewählt werden dürfen.
  2. Bei Einfachauswahl kann die antwortende Person nur eine Option markieren, bei Mehrfachauswahl mehrere gleichzeitig.
  3. Diese Einstellung gilt je Frage – eine Umfrage mit mehreren Fragen kann beide Typen mischen.
  4. In der Auswertung kann dieselbe Person bei Mehrfachauswahl in mehreren Balken auftauchen, bei Einfachauswahl nur in einem.

Für unterschiedliche Antwortlogiken brauchen Sie keine zweite Umfrage.

eine Antwort oder mehrereje Frage entscheidbar

VorgangDie Geschäftsstelle hat eine Terminfrage an ein Gremium verschickt und möchte schon nach den ersten Antworten sehen, in welche Richtung es geht, statt erst nach Ablauf der Frist nachzusehen.

Ablauf

  1. Sie öffnen die laufende Umfrage. Die Auswertung zeigt den Stand in diesem Moment, nicht erst das Ergebnis nach Fristende.
  2. Beantwortet ein weiteres Mitglied die Frage, aktualisieren sich Balken und Zahlen von selbst, ohne dass Sie die Seite neu laden.
  3. Sie sehen zu jeder Antwortoption sofort, wie viele Antworten sie bisher hat – nicht nur am Ende, sondern während der Laufzeit.
  4. Es gibt danach keinen separaten Auswertungsschritt: Der Stand zum Fristende ist derselbe Blick wie während der Umfrage.
Termin der Jahrestagung
47 von 184 Antworten
12. März29
19. März18

→ Ergebnis als CSV

Sie müssen nicht bis zum Ende der Frist warten, um zu wissen, wie die Antworten bisher stehen.

laufender Standwährend noch geantwortet wird

VorgangFür den Vorstandsbericht sollen die Umfrageergebnisse in eine bestehende Tabelle einfließen, nicht nur als Balken in der App stehen bleiben.

Ablauf

  1. In der Auswertung wählen Sie den CSV-Export.
  2. Die Datei enthält je Zeile eine Antwort: Teilnehmer, E-Mail-Adresse, Firma, Frage und die gewählte Antwort.
  3. Sie öffnen die Datei direkt in Excel oder einer Tabellenkalkulation; Umlaute erscheinen dabei korrekt.
  4. Von dort filtern, sortieren oder ergänzen Sie die Daten wie jede andere Tabelle.

Reicht die Auswertung in der App nicht, arbeiten Sie mit denselben Daten in der gewohnten Tabelle weiter.

Auswertung in Excelwenn Bordmittel nicht reichen

VorgangDer Verband hat drei Fachausschüsse, und alle drei sollen dieselbe Einschätzung zu einem neuen Positionspapier abgeben. Bisher bedeutet das, dieselbe Umfrage dreimal anzulegen und drei Auswertungen im Blick zu behalten.

Ablauf

  1. Beim Anlegen der Umfrage wählen Sie mehr als eine Arbeitsgruppe als Empfänger, statt sich auf eine einzige festzulegen.
  2. Die Umfrage hängt danach nicht an einem einzelnen Gruppenbereich, sondern trägt die Liste aller ausgewählten Gruppen bei sich.
  3. Jede ausgewählte Gruppe erhält dieselbe Frage mit denselben Antwortoptionen, und ihre Mitglieder antworten in ihrem gewohnten Bereich der App.
  4. Alle Antworten laufen in derselben Auswertung zusammen, weil es weiterhin nur eine Umfrage gibt.

Für dieselbe Frage an mehrere Gremien brauchen Sie eine Umfrage statt einer je Gruppe – und behalten eine Auswertung statt dreier.

eine Frage, mehrere Arbeitsgruppennicht mehrfach anlegen

VorgangEine Regionalgruppe möchte zu einem Projekt auch die Einschätzung externer Ansprechpartner ohne App-Zugang einholen. Für eine einzige Frage extra ein Mitgliedskonto anzulegen, ist unverhältnismäßig.

Ablauf

  1. Beim Anlegen der Umfrage schalten Sie die Sichtbarkeit für diese eine Umfrage von intern auf öffentlich – alle anderen Inhalte bleiben wie gewohnt nur für Mitglieder sichtbar.
  2. Sie teilen den Link. Wer ihn öffnet und kein Konto hat, gibt Name, E-Mail-Adresse und Firma ein, bevor die Fragen erscheinen.
  3. Die Antwort wird wie jede andere gespeichert, mit diesen Angaben anstelle eines Mitgliedskontos.
  4. Ohne diese Freigabe bleibt jede Umfrage wie jeder andere Inhalt nur innerhalb der App und nur für angemeldete Mitglieder erreichbar.

Sie erreichen auch Personen ohne Zugang zur App, ohne für jede einzelne Umfrage ein eigenes Mitgliedskonto anzulegen.

Gäste ohne Zugangnur nach Freigabe

KI-Assistenz

8 Funktionen

VorgangNach der Ausschusssitzung liegen ein Protokoll, eine Tabelle mit Zahlen und ein paar Folien vor. Bis zum Nachmittag soll daraus ein Rundschreiben werden – bisher heißt das: alles noch einmal lesen und von einer leeren Seite aus neu schreiben.

Ablauf

  1. Sie laden das Protokoll, die Tabelle und die Folien im Editor der KI-Assistenz hoch – als PDF, Word- oder Excel-Datei, auch ein Foto ist möglich.
  2. Die KI liest die Dateien aus und erstellt daraus einen gegliederten Entwurf für das Rundschreiben, in der Tonalität aus Ihrem KI-Kontext.
  3. Sie lesen den Entwurf, ergänzen, was nur im Gremium besprochen wurde, und ändern, was nicht passt.
  4. Veröffentlicht wird erst, wenn Sie zustimmen – bis dahin bleibt der Text ein Entwurf, den nur die Redaktion sieht.
Entwurf aus Quellen
Protokoll.pdfZahlen.xlsxFolien.pptx
Beschlüsse der Vorstandssitzung

Der Vorstand hat die Beitragsordnung für das kommende Geschäftsjahr beschlossen. Die Staffelung bleibt unverändert; für Mitgliedsunternehmen unter 50 Beschäftigten …

Vor der Übernahme prüfbar und änderbar.

Der erste Entwurf entsteht aus dem, was ohnehin schon vorliegt – Sie beginnen mit Inhalt, nicht mit einer leeren Seite.

PDF · Word · Excel · FotoKI macht daraus einen Entwurf

VorgangDie Vorstandssitzung ist in einer halben Stunde vorbei, ein Rundschreiben zum Beschluss soll aber noch heute raus. Mehr als ein paar Stichpunkte auf dem Notizblock – Termin, Frist, Ansprechperson – gibt es noch nicht.

Ablauf

  1. Sie öffnen den Editor der KI-Assistenz und tragen die Stichworte ein, die der Beitrag enthalten soll.
  2. Zusätzlich legen Sie fest, wie lang der Text werden soll, von einer kurzen Meldung bis zu einem ausführlicheren Beitrag.
  3. Die KI formuliert daraus einen gegliederten Entwurf in der gewählten Länge, in der Tonalität aus Ihrem KI-Kontext.
  4. Sie prüfen den Text, ergänzen Details aus der Sitzung und veröffentlichen, wenn er passt.

Aus ein paar Stichworten wird ein lesbarer Text, ohne dass Sie selbst mit dem ersten Satz beginnen müssen.

aus fünf Stichwortengegliederter Entwurf in gewünschter Länge

VorgangEin Rundschreiben soll vor dem Versand noch Korrektur gelesen werden. Allgemeine Korrekturwerkzeuge schreiben dabei gern gleich den Stil um – samt Ihrer Fachbegriffe.

Ablauf

  1. Sie wählen im Editor die Korrektur. Der Text bleibt, wo er ist.
  2. Geprüft werden Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung. Inhalt, Fakten, Tonalität, Eigennamen und Absatzstruktur bleiben unangetastet.
  3. Jede vorgeschlagene Änderung erscheint farbig markiert in einer Vorschau, die Sie selbst noch bearbeiten können.
  4. Erst wenn Sie bestätigen, wird die bereinigte Fassung ohne Markierungen übernommen.
Korrektur prüfen

Die Mitgliederversammlung findet statt am findet am 14. November statt. Anmeldungen sind bis zum 7. November möglich , möglich, danach auf Anfrage.

3 Änderungen übernehmenVerwerfen

Sie sehen, was sich ändern würde, bevor es sich ändert – und behalten die Entscheidung.

jede Korrektur markierterst nach Ihrer Freigabe übernommen

VorgangOhne eigenen Anriss zeigt die App in der Übersicht und in der Push-Benachrichtigung nur den Textanfang – bei einem Beitrag, der mit „Sehr geehrte Mitglieder,“ beginnt, ist das kein Grund zum Anklicken.

Ablauf

  1. Sie schreiben den Beitrag wie gewohnt im Editor.
  2. Statt selbst einen Anrisstext zu formulieren, wählen Sie die KI-Funktion für die Kurzfassung.
  3. Die KI erstellt aus dem Beitrag einen kurzen Anrisstext, der in Listen, Vorschauen und der Push-Benachrichtigung erscheint.
  4. Sie übernehmen den Vorschlag oder schärfen ihn von Hand nach, bevor Sie veröffentlichen.

Der Anriss entscheidet oft, ob ein Beitrag geöffnet wird – mit einem Klick steht dort ein eigener Text statt des reinen Textanfangs.

Anrisstext für Push und Übersichtmit einem Klick

VorgangEine News ohne Bild wirkt in der Übersicht wie eine Lücke zwischen den anderen Beiträgen – ein passendes Foto oder eine Grafik hat aber gerade niemand zur Hand.

Ablauf

  1. Beim Verfassen einer News oder eines Rundschreibens wählen Sie die Funktion zur Bilderzeugung.
  2. Die KI erzeugt ein Bild, das zum Thema des Beitrags passt und sich an den Farben Ihres Verbands orientiert.
  3. Das Bild erscheint als Vorschau; Sie übernehmen es oder lassen ein neues erzeugen.
  4. Übernommen wird es als Bild in der Übersicht und in der Push-Benachrichtigung.

Auch ohne eigenes Fotomaterial bekommt ein Beitrag ein Bild, das zu Ihrem Verband passt.

Bild für News und Pushan Verbandsfarben orientiert

VorgangEin allgemeines Sprachmodell kennt weder die Zielgruppe Ihres Verbands noch Begriffe wie „Obermeister“ oder „Kammerbezirk“. Ohne diese Angaben müssten Sie sie bei jedem Entwurf und jeder Korrektur erneut erklären.

Ablauf

  1. In der KI-Assistenz tragen Sie Zielgruppe, Tonalität und Ihre Fachbegriffe ein – etwa „Mitgliedsunternehmen und Fachpresse“ oder „förmlich, mit Sie-Anrede“.
  2. Gespeichert wird genau das, was Sie selbst eintragen – nicht mehr, und nichts, das sich die App von anderswo zusammensucht.
  3. Jeder neue Entwurf und jede Korrektur greifen automatisch auf diese Angaben zurück, ohne dass Sie sie erneut eintippen.
  4. Ändert sich etwas – ein neuer Fachbegriff, eine andere Tonalität –, passen Sie den Kontext einmal an, und er gilt ab sofort überall.

Sie erklären Zielgruppe und Begriffe einmal, nicht bei jedem einzelnen Text erneut.

Zielgruppe · Tonalität · Fachbegriffeeinmal hinterlegen, KI schreibt danach

VorgangKI-Funktionen verursachen laufend kleine Kosten – pro Entwurf, pro Korrektur, pro Bild. Ohne eine Übersicht bemerkt das erst jemand, wenn die nächste Rechnung höher ausfällt als erwartet.

Ablauf

  1. Der Verband legt ein gemeinsames Monatsbudget für alle KI-Funktionen fest, das für den gesamten Verband gilt statt für einzelne Personen.
  2. Jede Nutzung – ein Entwurf, eine Korrektur, ein erzeugtes Bild – zählt gegen dieses eine Budget.
  3. Der aktuelle Verbrauch wird als Betrag und als Balken angezeigt, zusammen mit dem, was vom Monat noch übrig ist.
  4. Die Geschäftsstelle sieht den Stand jederzeit selbst nach, statt ihn erst auf der nächsten Abrechnung zu entdecken.
KI-Funktionen
Budget November41.000von 100.000 Token

Setzt sich am Monatsanfang zurück.

Die Kosten der KI-Funktionen bleiben im Blick, statt erst auf der nächsten Rechnung aufzufallen.

gemeinsames Monatsbudgetkeine unbemerkten Kosten

VorgangDer Vorstand will KI-Entwürfe für Rundschreiben nutzen, Vorschaubilder aber weiter selbst auswählen. Die KI soll deshalb Texte schreiben, aber keine Bilder erzeugen.

Ablauf

  1. In den Einstellungen schalten Administratoren die KI-Funktionen für die Organisation ein oder aus.
  2. Darunter lassen sich KI-Texte – Entwürfe, Korrekturen, Kurzfassungen – und KI-Bilder für Vorschaubilder einzeln schalten.
  3. Was ausgeschaltet ist, bietet die App nicht an; Texte und Bilder verbrauchen dasselbe Monatsbudget.

Die KI erstellt nur, was Ihr Verband ausdrücklich zugelassen hat.

KI-Texte und KI-Bildereinzeln schaltbar

Betrieb & Sicherheit

16 Funktionen

VorgangEin neues Mitglied soll Zugang bekommen und legt dafür ein weiteres Passwort an. Vier Wochen später ruft es in der Geschäftsstelle an, weil es vergessen ist.

Ablauf

  1. Die Organisation legt fest, welche Anmeldewege sie anbietet – Google und Apple lassen sich einzeln ein- und ausschalten.
  2. Beim Login wählt das Mitglied die Anmeldung über Google oder Apple statt E-Mail und Passwort.
  3. Die Identität prüft der Anbieter. Die Verbands App erhält die Bestätigung, nie das Passwort.
  4. Sicherheitsregeln des Kontos, etwa eine Zwei-Faktor-Pflicht, gelten damit automatisch mit.

Wer sich über Google oder Apple anmeldet, hat kein zusätzliches Passwort für die Verbands App, das vergessen werden kann.

Anmeldung mit vorhandenem Kontokein neues Konto nötig

VorgangEin neues Mitgliedsunternehmen ist beigetreten und möchte in der App loslegen – die Geschäftsstelle soll dafür nicht für jede einzelne Person einen Zugang von Hand anlegen müssen.

Ablauf

  1. Die Person ruft die Registrierung auf und trägt ihre E-Mail-Adresse und die nötigen Angaben selbst ein.
  2. Die App verschickt eine Bestätigungsmail an genau diese Adresse.
  3. Erst nach dem Klick auf den Bestätigungslink ist der Zugang aktiv – eine falsch getippte Adresse führt zu keinem Konto.
  4. Die Geschäftsstelle sieht die neue Person anschließend in der Benutzerverwaltung, ohne den Zugang selbst angelegt zu haben.

Neue Mitglieder legen ihren Zugang selbst an, ohne dass die Geschäftsstelle jeden einzelnen Zugang von Hand einrichtet.

Zugang selbst anlegenAdresse wird bestätigt

VorgangNicht jeder Verband möchte, dass sich jede Person mit einer beliebigen E-Mail-Adresse selbst einen Zugang anlegt – etwa wenn die Mitgliedschaft an Bedingungen hängt, die niemand automatisch prüfen kann.

Ablauf

  1. Die Geschäftsstelle schaltet die Freigabepflicht für neue Zugänge ein – eine Option, keine Grundeinstellung.
  2. Registriert sich danach eine neue Person, ist der Zugang zunächst angelegt, aber noch nicht aktiv.
  3. Eine berechtigte Person aus der Geschäftsstelle prüft die Anfrage und schaltet den Zugang frei oder lehnt ihn ab.
  4. Erst nach der Freigabe kann sich die Person anmelden und Inhalte der App sehen.

Kein Zugang entsteht unbemerkt – die Geschäftsstelle behält die Kontrolle darüber, wer ihn bekommt.

optional aktivierbarerst nach Prüfung aktiv

VorgangEin neues Vorstandsmitglied soll sofort Zugriff auf die Unterlagen des Finanzausschusses haben – nicht erst nach der Anmeldung mühsam selbst die passende Arbeitsgruppe suchen.

Ablauf

  1. Die Geschäftsstelle lädt die Person per E-Mail ein oder erzeugt einen Einladungslink, etwa zur Weitergabe in einer Sitzung.
  2. Bei der Einladung wählt sie gleich die Arbeitsgruppen aus, denen die Person angehören soll.
  3. Die eingeladene Person meldet sich an und ist direkt den vorgesehenen Arbeitsgruppen zugeordnet.
  4. Sie landet damit sofort bei den Inhalten, die für sie gedacht sind, statt auf einer leeren Startseite.

Neue Mitglieder sehen von der ersten Minute an die Arbeitsgruppen, die für sie gedacht sind.

Arbeitsgruppen-Vorauswahl inklusiveniemand landet im Leeren

VorgangDer Verband möchte mit den Personen aus seinen 600 Mitgliedsunternehmen starten. Für den Start in der App sollen nicht alle Zugänge einzeln angelegt werden müssen.

Ablauf

  1. Sie exportieren die Personen aus Ihrer bisherigen Liste als CSV-Datei.
  2. Die Datei laden Sie in der Benutzerverwaltung hoch und ordnen jeder Spalte ein Feld zu; Vorname, Nachname und E-Mail sind Pflicht.
  3. Die App legt daraus die Benutzerkonten in einem Durchgang an und verschickt auf Wunsch die Einladungen.
  4. Mitgliedschaften und Beiträge übernehmen Sie getrennt davon mit der Bestandsübernahme der Mitgliederverwaltung.

Die Personen haben ihren Zugang zur App, ohne dass jeder Zugang einzeln von Hand angelegt wird.

Zugänge in einem DurchgangEinladung auf Wunsch

Vorgang„Wer darf eigentlich Rechnungen sehen?“ ist in vielen Vereinen keine dokumentierte Antwort, sondern eine Vermutung – bis die Person, die es wusste, im Urlaub ist oder die Aufgabe abgibt.

Ablauf

  1. Ohne weitere Rolle ist eine Person Mitglied. Redaktion, Admin, Check-In und mit der Mitgliederverwaltung die gleichnamige Rolle vergeben Administratoren zusätzlich – auch mehrere für dieselbe Person.
  2. Für jede Rolle ist dokumentiert, was sie darf – Inhalte lesen, veröffentlichen, Mitglieder verwalten, Abrechnungen einsehen, Ausweise prüfen.
  3. Ein Mitglied liest, die Redaktion veröffentlicht zusätzlich, Check-In prüft am Einlass Ausweise und Buchungen, Admin und die Rolle Mitgliederverwaltung verwalten zusätzlich Mitglieder und Abrechnung.
  4. Root steht außerhalb dieser Runde: Die Rolle ist dem technischen Betrieb vorbehalten und wird nicht an Mitglieder oder die Geschäftsstelle vergeben.
Rollen und Rechte
MitgliedInhalte lesen
Redaktionlesen · veröffentlichen
Check-Inlesen · Ausweise prüfen
Mitgliederverwaltunglesen · Mitglieder · Abrechnung
Adminalles, plus Einstellungen

Wer was darf, steht in einer Matrix, statt von einer Erinnerung oder einer Vermutung abzuhängen.

Mitglied · Redaktion · Admin · Check-In · Mitgliederverwaltungje Person kombinierbar

VorgangAm Messestand erkennt niemand aus der Geschäftsstelle alle Mitgliedsunternehmen von Angesicht – bisher bleibt nur die Nachfrage nach Namen und Firma, um zu wissen, mit wem man gerade spricht.

Ablauf

  1. Im Profil der App zeigt jedes Mitglied einen QR-Code, der die eigene Person ausweist – mit der Mitgliederverwaltung auch unter „Meine Mitgliedschaft“, mit Mitgliedsnummer, Typ und „Mitglied seit“.
  2. Der Code gilt rund zehn Minuten und lässt sich mit einem Tippen erneuern – ein Bildschirmfoto von gestern ist abgelaufen.
  3. Geprüft wird beim Scannen über den Server, nicht durch bloßes Ablesen eines Bildes.
  4. Mit der Mitgliederverwaltung prüfen Verwaltung und die Rolle Check-In am Eingang über „Mitgliedsausweis prüfen“; die Antwort lautet „Mitgliedschaft gültig“ oder „Keine gültige Mitgliedschaft“.
Mitgliedsausweis
Miriam KochFormwandel Digital GmbH · Mitgliedsnummer VA-1012
Gültig

Code rund zehn Minuten gültig, Prüfung beim Scannen.

Am Eingang ist in Sekunden klar, wer Mitglied ist – ohne Liste und ohne Plastikkarte.

QR-Code im Profilrund zehn Minuten gültig, beim Scannen geprüft

VorgangIhr Verband führt neben Namen und Adresse auch eine Kammerzugehörigkeit und einen Fachbereich – Angaben, für die eine Standardsoftware kein vorgesehenes Feld hat.

Ablauf

  1. In der Verwaltung legen Sie ein neues Profilfeld an und vergeben den Namen, den es bei Ihnen tatsächlich trägt – etwa „Kammerzugehörigkeit“ oder „Fachbereich“.
  2. Sie bestimmen die Reihenfolge, in der die Felder im Profil erscheinen.
  3. Das Feld lässt sich in jedem Profil befüllen – je nach Einstellung durch die Verwaltung oder durch die Person selbst.
  4. Felder, die Ihr Verband nicht führt, legen Sie erst gar nicht an.

Das Profil zeigt die Angaben, die Ihr Verband tatsächlich führt, nicht ein festes Set fremder Felder.

Fachbereich · Ausweisnummeroder was Ihr Verband sonst führt

VorgangDer Bundesverband hat zwölf Landesverbände. Jeder davon hat eigene Mitglieder und will nach außen mit eigenem Namen und Logo auftreten – nicht als Unterseite einer fremden Organisation.

Ablauf

  1. Der Bundesverband und jeder Landesverband erhalten eine eigene Umgebung in der Verbands App, mit eigenem Branding.
  2. Mitgliederdaten, Inhalte und Dokumente einer Ebene bleiben innerhalb dieser Umgebung, getrennt von den anderen Ebenen.
  3. Trotzdem läuft alles auf einer gemeinsam betriebenen Plattform – keine Ebene muss eine eigene Software betreiben.
  4. Weitere Untergliederungen lassen sich als zusätzliche eigene Umgebung ergänzen, ohne die bestehenden zu verändern.
Organisationen
Bundesverbandeigene Umgebung · eigenes Branding184
Landesverband Nordgetrennte Daten61
Landesverband Südgetrennte Daten48

Jede Organisationsebene bleibt für sich, ohne dass der Verband für jede Ebene eine eigene Lösung betreiben muss.

eigene Umgebung je Ebeneeigenes Branding, eigene Daten

VorgangEin kleiner Fachverband nutzt weder Event-Ticketing noch die KI-Assistenz – trotzdem stünden beide in den Menüs, gäbe es keine Möglichkeit, sie abzuschalten.

Ablauf

  1. Für Ihren Verband ist hinterlegt, welche Funktionen Sie einsetzen – etwa Veranstaltungen und Abstimmungen, aber nicht Event-Ticketing.
  2. Nicht genutzte Funktionen lassen sich einzeln ausschalten, statt sie ungenutzt in der App stehen zu lassen.
  3. Mitglieder sehen nur die Menüpunkte, die für Ihren Verband aktiv sind.
  4. Kommt eine Funktion später dazu, schalten Sie sie gezielt zu, ohne den Rest der App zu verändern.

Die App zeigt, was Ihr Verband nutzt, nicht jede Funktion, die technisch möglich wäre.

zeigt nur, was Sie nutzennicht alles, was möglich wäre

VorgangDer Vertrag sieht ein bestimmtes Kontingent an Nutzerinnen und Nutzern, Speicherplatz und KI-Budget vor. Ohne eine laufende Übersicht bemerkt die Geschäftsstelle erst spät, wenn eines davon knapp wird.

Ablauf

  1. In der Verwaltung sehen Sie auf einen Blick, wie viele der gebuchten Nutzerplätze, wie viel Speicherplatz und wie viel KI-Budget bereits vergeben sind.
  2. Jeder der drei Werte zeigt den aktuellen Stand gegenüber dem gebuchten Kontingent.
  3. Wird ein Kontingent knapp, sehen Sie das rechtzeitig in dieser Übersicht.
  4. Reicht ein Kontingent nicht mehr aus, lässt es sich erweitern.

Ein knapp werdendes Kontingent fällt in der eigenen Übersicht auf, nicht erst an anderer Stelle.

Nutzer · Speicher · KI-Budgetjederzeit sichtbar

VorgangIhr Verband betreibt bereits eine eigene Website oder ein Support-Portal und möchte es nicht als externen Link, sondern als festen Bestandteil der App anbieten.

Ablauf

  1. Sie beschreiben gegenüber radtke solutions, welche Seite oder welches Portal eingebunden werden soll.
  2. Die Einbindung wird als Projekt umgesetzt, nicht per Selbstkonfiguration in der Verwaltung.
  3. Nach der Einrichtung erreichen Mitglieder die Seite oder das Portal über einen eigenen Menüpunkt in der App.
  4. Jede weitere Einbindung läuft auf demselben Weg – eine Bibliothek fertiger Integrationen zum Anklicken gibt es dafür nicht.

Auch Inhalte außerhalb der Verbands App erreichen Mitglieder an einem festen Platz in der App – als Projekt umgesetzt, nicht als Selbstkonfiguration.

Website oder Support-Portalauf Anfrage einrichtbar

VorgangAuf der Rückfahrt von der Mitgliederversammlung bricht im Tunnel die Verbindung ab – das zuvor geöffnete Protokoll soll trotzdem lesbar bleiben.

Ablauf

  1. Öffnen Sie einen Beitrag, ein Dokument oder eine Seite in der App, speichert das Gerät den Inhalt zwischen.
  2. Bricht die Internetverbindung ab, bleiben bereits geöffnete Inhalte weiterhin lesbar.
  3. Neue oder noch nicht geöffnete Inhalte lassen sich erst laden, sobald wieder eine Verbindung besteht.
  4. Ist die Verbindung zurück, aktualisiert sich die App wieder von selbst.

Was Sie schon geöffnet hatten, bleibt auch ohne Verbindung lesbar – im Zug, im Keller oder im Funkloch.

bereits geladene Inhalteim Zug und im Keller lesbar

VorgangDie Rechtsabteilung des Mitgliedsunternehmens fragt vor der Freigabe der App, wo die Daten liegen und auf welcher rechtlichen Grundlage sie verarbeitet werden – eine vage Antwort reicht dafür nicht.

Ablauf

  1. Datenbank, Dateien und serverseitige Verarbeitung der Verbands App laufen in Frankfurt am Main; einzelne Dienste wie Anmeldung und Push arbeiten auch außerhalb der EU.
  2. Die Übertragung zwischen App und Server ist durchgehend verschlüsselt.
  3. Für die Daten Ihrer Organisation gilt ab der Anlage der Auftragsverarbeitungsvertrag; seine Anlage 3 nennt jeden Unterauftragsverarbeiter mit Ort.

Die Fragen nach Serverstandort und Rechtsgrundlage sind beantwortet, bevor sie gestellt werden.

Datenbank in FrankfurtAVV · Anlage 3

VorgangEin Vorstandsmitglied liest Rundschreiben abends auf dem Smartphone, ein anderes bearbeitet Dokumente tagsüber lieber am Bildschirm im Büro – beide sollen dieselbe App nutzen können.

Ablauf

  1. Die Verbands App steht als App für iOS und Android zur Verfügung.
  2. Am Rechner läuft die Verbands App im Browser, ohne Installation.
  3. Inhalte, Nachrichten und Dokumente sind auf allen Wegen dieselben; Push-Benachrichtigungen und volle Helligkeit beim Ausweis gibt es in der installierten App.
  4. Wer zwischen Smartphone und Rechner wechselt, findet denselben Stand vor, ohne etwas erneut zu suchen.

Jede Person nutzt das Gerät, das gerade passt.

dieselben InhalteSmartphone · Rechner · Browser

VorgangMitglieder suchen im App Store nach dem Namen ihres Verbands, nicht nach „Verbands App“. Ohne einen eigenen Eintrag finden sie dort nichts oder landen bei einer fremden Marke.

Ablauf

  1. Für Ihren Verband wird ein eigener Eintrag im Apple App Store und bei Google Play angelegt, mit Ihrem Namen und Ihrem Symbol.
  2. Mitglieder suchen und finden die App unter dem Namen Ihres Verbands, wie jede andere App auch.
  3. Nach der Installation nutzen sie dieselbe Plattform der Verbands App, nur unter eigenem Namen und Symbol im Store und auf dem Homescreen.

Ihr Verband tritt im App Store und bei Google Play unter eigenem Namen und eigenem Symbol auf.

eigenes Symbol und eigener Nameim App Store und bei Google Play