Geschäftsstelle
Weniger Rückfragen, weniger Excel, weniger Nachfassen.
- Ein Beitrag, mehrere Gremien
- Warteliste mit Nachrücken
- Teilnehmerliste als CSV
- Rechnungen und E-Rechnung
- Beitrag aus Dokumenten
80 Funktionen in acht Bereichen – von Rundschreiben über Gremienarbeit und Veranstaltungen bis zu Beiträgen, E-Rechnung und KI-Assistenz. Filtern Sie nach dem, was Ihre Geschäftsstelle gerade beschäftigt.
Dieselben Funktionen, sortiert nach der Rolle, aus der Sie darauf schauen.
Weniger Rückfragen, weniger Excel, weniger Nachfassen.
Unterlagen, Termine und Abstimmungen an einem Ort.
Alles Wichtige auf dem Gerät, das ohnehin dabei ist.
Die Fragen, die vor der Unterschrift kommen.
Jeder Schritt nennt die Funktion, die ihn trägt.
AusgangslageEin Unternehmen tritt bei. Bis es mitarbeitet, vergehen Wochen.
AusgangslageDer Ausschuss hat 24 Plätze. Es melden sich 31.
AusgangslageEin Protokoll, eine Statistik, drei Gremien, die es betrifft.
AusgangslageSie brauchen ein Stimmungsbild, nicht noch eine Mailrunde.
Filtern Sie nach Bereich oder suchen Sie direkt nach einer Funktion.
Einmal schreiben, als Push, E-Mail und in der App an die richtigen Gruppen verteilen.
Rundschreiben erreichen mehrere Arbeitsgruppen gleichzeitig, ohne sie zu duplizieren.
Beiträge als Entwurf vorbereiten und erst veröffentlichen, wenn sie abgestimmt sind.
Rundschreiben tragen das Aktenzeichen des Vorgangs, zu dem sie gehören.
Ein kurzer Anriss entscheidet, ob ein Beitrag in der Liste geöffnet wird.
Ausgewählte News und Umfragen sind auch für Nicht-Mitglieder lesbar.
Neue Beiträge, Termine und Nachrichten erreichen das Smartphone sofort.
Wer die App selten öffnet, wird per E-Mail erreicht.
Jede Person entscheidet selbst, worüber sie benachrichtigt wird.
Ausschüsse, Fachgruppen und Regionalgruppen mit eigenen Rechten und eigenen Modulen.
Jede Gruppe bekommt nur die Werkzeuge, die sie wirklich braucht.
Aufgelöste Gremien verschwinden aus der Ansicht, ihre Unterlagen bleiben erhalten.
Zwei Personen klären etwas, ohne dass eine ganze Gruppe mitliest.
Jede Arbeitsgruppe hat ihren eigenen Kanal für kurze Abstimmungen.
Mitglieder erreichen die Geschäftsstelle direkt, ohne E-Mail-Adresse zu suchen.
Rückfragen stehen dort, wo der Beitrag steht – nicht in einem parallelen Mailverlauf.
Alle Inhalte chronologisch auf einer Seite, gefiltert nach Gruppen und Rechten.
Privat, für alle Mitglieder oder eigene Arbeitsgruppen. Administratoren der Geschäftsstelle sehen die Daten weiterhin.
Unterlagen liegen in Ordnern statt in Mailanhängen, beliebig tief verschachtelt.
Ein Ordner ist für ein Gremium sichtbar, ein anderer für alle Mitglieder.
Wissen, das bleibt, wenn Personen wechseln.
Artikel verlinken einander – aus Einzelseiten wird eine zusammenhängende Wissensbasis.
News, Dokumente, Wiki, Termine, Chats und Mitgliederdaten in einem Suchfeld.
Was Sie oft brauchen, liegt in einer eigenen Liste – über alle Inhaltstypen hinweg.
Aus Inhalten entsteht ein PDF mit Ihrem Logo und Impressum.
Sitzungen, Veranstaltungen und Fristen an einem Ort, in Monats- und Wochenansicht.
Der monatliche Jour fixe wird einmal angelegt, nicht zwölfmal.
Tagungsunterlagen hängen am Termin, nicht in einer separaten Mail.
Sie sehen vor der Sitzung, wer kommt – nicht erst im Raum.
Die Einladungsmail führt mit einem Klick zur Zu- oder Absage.
Begrenzte Plätze werden sichtbar, bevor jemand vergeblich zusagt.
Ist der Termin voll, rückt die nächste Person automatisch nach und wird benachrichtigt.
Verbandstermine erscheinen im Kalender, den Ihre Mitglieder ohnehin nutzen.
Name, Firma, E-Mail und Rückmeldung für Namensschilder und Catering.
Kostenpflichtige Veranstaltungen mit Bezahlung über Stripe.
Einlass per QR-Scan, mit Echtzeitprüfung gegen Doppel-Einlass.
Vom Interessenten über das aktive Mitglied bis ins Archiv.
Rechnungsempfänger, Hauptansprechpartner, Technik – klar zugeordnet.
Rechnungs-, Liefer- und Hauptsitzadresse getrennt geführt.
Die App erkennt an E-Mail-Domains, welche Unternehmen noch fehlen.
Zwei Einträge für dasselbe Unternehmen werden zu einem, ohne Datenverlust.
Ihre Beitragsordnung, so wie sie beschlossen wurde.
Wo etwas anderes vereinbart wurde, gilt das Vereinbarte.
Eine spätere Beitragserhöhung ändert laufende Verträge nicht rückwirkend.
Fristen sind hinterlegt, statt in einem Kalender nebenher zu stehen.
Entwurf, versendet, teilbezahlt, bezahlt, überfällig – der Status ist immer sichtbar.
Die maschinenlesbare Rechnung entsteht automatisch beim PDF-Export.
Wer hat wann was geändert – über 25 Ereignistypen je Unternehmen.
Mitgliederstatus, offene Rechnungen, Jahresvolumen und auslaufende Verträge.
Ihre Daten gehören Ihnen – Export jederzeit, Excel-tauglich.
Ein Stimmungsbild in Minuten statt in einer Mailrunde über zwei Wochen.
Eine Antwort oder mehrere, je Frage entscheidbar.
Sie sehen den Stand, während noch geantwortet wird.
Auswertung in Excel, wenn die Bordmittel nicht reichen.
Dieselbe Frage an mehrere Arbeitsgruppen, ohne sie mehrfach anzulegen.
Auch Gäste ohne Zugang können teilnehmen, wenn Sie es freigeben.
PDF, Word, Excel oder Foto hochladen – die KI macht daraus einen Entwurf.
Aus fünf Stichworten wird ein gegliederter Entwurf in der gewünschten Länge.
Jede Korrektur ist markiert. Übernommen wird sie erst nach Ihrer Freigabe.
Aus einem langen Beitrag werden zwei bis drei Sätze.
Der Anrisstext für Push und Übersicht entsteht mit einem Klick.
Ein passendes Bild für News und Push, an Ihren Verbandsfarben orientiert.
Zielgruppe, Tonalität und Fachbegriffe einmal hinterlegen – die KI schreibt danach.
Ein gemeinsames Monatsbudget verhindert unbemerkte Kosten.
Mitglieder melden sich mit dem Konto an, das sie ohnehin haben.
Neue Mitglieder legen ihren Zugang selbst an, die Adresse wird bestätigt.
Optional wird jeder neue Zugang erst nach Prüfung aktiv.
Mit Arbeitsgruppen-Vorauswahl, damit niemand im Leeren landet.
Ein bestehender Bestand kommt in einem Durchgang in die App.
Mitglied, Redaktion, CRM, Admin, Root – dokumentiert, nicht improvisiert.
QR-Ausweis im Profil, der sich laufend erneuert und beim Scannen geprüft wird.
Mitgliedsnummer, Ausweisnummer oder was Ihr Verband sonst führt.
Jede Organisationsebene in eigener Umgebung – eigenes Branding, eigene Daten.
Ihre App zeigt nur, was Sie nutzen – nicht alles, was möglich wäre.
Nutzer, Speicher und KI-Budget sind jederzeit sichtbar.
Ihre Website oder ein Support-Portal als eigener Menüpunkt in der App.
Bereits geladene Inhalte bleiben im Zug und im Keller lesbar.
Plattform-Hosting in Frankfurt, verschlüsselte Übertragung, AV-Vertrag.
Dieselben Inhalte auf dem Smartphone, am Rechner und im Browser.
Ihr Verband mit eigenem Symbol und Namen im App Store und bei Google Play.
Acht Bereiche. Klicken Sie eine Zeile an.
VorgangDer Vorstand verlängert am Montag die Anmeldefrist für die Jahrestagung um zwei Wochen. Bis Freitag müssen das alle 340 Mitgliedsunternehmen erfahren – nicht nur die, die zufällig gerade ins Postfach schauen.
Ablauf
Eine Mitteilung entsteht einmal und erreicht die Mitglieder auf allen Wegen, ohne dass die Geschäftsstelle sie für Push und E-Mail erneut schreibt.
VorgangEine neue Datenschutzregelung betrifft den Vorstand, den Finanzausschuss und den Regionalverband Nord gleichzeitig. Bisher legt die Geschäftsstelle denselben Text dreimal an – einmal je Arbeitsgruppen-Feed – und muss bei einer Korrektur an allen drei Stellen nachziehen.
Ablauf
Ein Beitrag für mehrere Gremien bleibt eine einzige Fassung, nicht drei separat gepflegte Kopien.
VorgangEin Rundschreiben zur Beitragsordnung geht durch mehrere Korrekturschleifen, bevor der Vorstand es freigibt. In dieser Zeit darf kein Mitglied den Text zu sehen bekommen oder gar eine Benachrichtigung dazu erhalten.
Ablauf
Ein Text lässt sich in Ruhe fertigstellen, ohne dass eine unfertige Fassung schon Benachrichtigungen auslöst.
VorgangEin Rundschreiben zu einer Satzungsänderung ist zwei Jahre alt. Ein neues Vorstandsmitglied fragt, zu welchem Vorgang der Beitrag gehörte – die Geschäftsstelle sucht in alten E-Mail-Ordnern nach dem Zusammenhang.
Ablauf
Ein Rundschreiben lässt sich seinem ursprünglichen Vorgang zuordnen, auch lange nachdem es verschickt wurde.
VorgangDer Verband veröffentlicht eine Pressemitteilung, die auch Journalisten und Interessierte ohne Mitgliedschaft lesen sollen. Der Rest des Rundschreiben-Archivs bleibt aber ausschließlich für Mitglieder.
Ablauf
Einzelne Beiträge erreichen auch Personen ohne Zugang, ohne dass deshalb der Rest der App offenliegt.
VorgangEin Termin wird am Vorabend kurzfristig verlegt. Für eine E-Mail-Runde bleiben nur wenige Stunden – zu wenig, wenn nicht jeder rechtzeitig ins Postfach schaut.
Ablauf
Wichtige Inhalte erreichen die Mitglieder auf dem Gerät, das sie ohnehin am häufigsten in der Hand haben.
VorgangEin Mitglied hat die App vor drei Wochen zuletzt geöffnet, aber die Benachrichtigungen nicht deaktiviert. Eine wichtige Mitteilung darf trotzdem nicht ungelesen bleiben, nur weil das Smartphone gerade in der Tasche liegt.
Ablauf
Auch wer die App selten öffnet, erfährt von wichtigen Beiträgen, ohne dass die Geschäftsstelle einen zweiten Verteiler pflegt.
VorgangEin Mitglied ist Teil von acht Arbeitsgruppen, verfolgt aber aktiv nur zwei davon. Jede Nachricht aus den anderen sechs erzeugt trotzdem eine Benachrichtigung – bis die Person anfängt, Push-Meldungen grundsätzlich zu ignorieren.
Ablauf
Fachausschuss Normung
Rundschreiben
Regionalgruppe Nord · stumm
Jede Person bekommt nur noch Hinweise aus den Bereichen, die sie wirklich verfolgt.
VorgangDer Verband hat einen Vorstand, drei Fachausschüsse und sieben Regionalgruppen. Bisher läuft die Kommunikation für alle über denselben Verteiler, und wer nicht zum Finanzausschuss gehört, bekommt dessen interne Unterlagen trotzdem zugeschickt.
Ablauf
Die Struktur der App bildet die tatsächliche Gremienstruktur des Verbands ab, ohne dass Unterlagen bei den falschen Personen landen.
VorgangDer Vorstand nutzt Chat, Dokumente und einen Kalender. Eine kleine Regionalgruppe, die zweimal im Jahr tagt, hat in der Standardausstattung dieselben Module aktiv – die Navigation zeigt Menüpunkte, die dort niemand öffnet.
Ablauf
Jede Gruppe sieht nur die Werkzeuge, die sie tatsächlich braucht, statt eine Navigation mit Modulen, die niemand anfasst.
VorgangEin befristeter Projektausschuss hat seine Arbeit nach anderthalb Jahren beendet. Ohne einen eigenen Archivzustand bleibt nur die Wahl zwischen einer Gruppe, die weiter aktiv in der Übersicht steht, oder einem Löschen, das ihre Protokolle und Dokumente mitnimmt.
Ablauf
Aufgelöste Gremien belasten die Übersicht nicht mehr, ohne dass ihre Unterlagen verloren gehen.
VorgangZwei Mitglieder des Finanzausschusses müssen kurz eine Formulierung abstimmen, bevor der Text in die große Gruppenrunde geht. Der Gruppenchat mit 18 Personen ist dafür der falsche Ort.
Ablauf
Eine Rückfrage zwischen zwei Personen bleibt zwischen diesen zwei Personen, ohne einen Umweg über E-Mail.
VorgangDie Regionalgruppe Süd muss kurzfristig einen Termin verschieben. Eine Rundmail mit sieben Antworten im Verlauf ist für so eine kurze Abstimmung zu schwerfällig.
Ablauf
Kurze Abstimmungen innerhalb eines Gremiums laufen an einem Ort, ohne eine E-Mail-Kette mit wachsendem Verteiler.
VorgangEin Mitglied hat eine Rückfrage zur Beitragsrechnung, weiß aber nicht, wer zuständig ist – und schreibt an die allgemeine Info-Adresse, wo die Frage zwischen Newslettern liegen bleibt.
Ablauf
Guten Tag, wir haben eine Rückfrage zur Beitragsrechnung 2026-0184.
Ich schaue nach und melde mich heute noch.
Rückfragen landen dort, wo jemand sie beantworten kann, und gehen nicht verloren, weil eine Person im Urlaub ist.
VorgangUnter einem Dokument zur Beitragsordnung hat ein Mitglied eine Rückfrage. Bisher geht die per E-Mail an die Geschäftsstelle – getrennt vom Dokument, das sie betrifft, und für andere Mitglieder mit derselben Frage unsichtbar.
Ablauf
Rückfragen bleiben sichtbar dort, wo der Inhalt steht, statt in einem separaten E-Mail-Verlauf zu verschwinden.
VorgangEin Mitglied öffnet die App nach zwei Wochen Urlaub. In dieser Zeit gab es sieben News-Beiträge, drei neue Dokumente, eine Umfrage und zwei Termine, verteilt auf fünf verschiedene Arbeitsgruppen.
Ablauf
Ein Blick auf die Startseite genügt, um zu sehen, was sich im Verband getan hat, statt jedes Modul einzeln zu prüfen.
VorgangIm Kontaktverzeichnis der App sind alle Mitgliedsunternehmen mit Ansprechpartnern gelistet. Nicht jedes Unternehmen möchte dabei mit derselben Telefonnummer für jedes andere Mitglied sichtbar sein.
Ablauf
Privat
Nur meine Arbeitsgruppen
Alle Mitglieder
Administratoren der Geschäftsstelle sehen die Daten weiterhin.
Jede Person bestimmt selbst, wer sie im Verzeichnis erreichen kann, ohne dass die Geschäftsstelle den Überblick über ihre Mitglieder verliert.
VorgangDie Satzung, das letzte Protokoll und die Beitragsordnung liegen in drei verschiedenen E-Mails aus unterschiedlichen Jahren. Wer die aktuelle Fassung braucht, durchsucht Postfächer, nicht einen Ordner.
Ablauf
Eine Unterlage hat ihren festen Ort im Ordner, nicht mehrere Fassungen verteilt auf einzelne Postfächer.
VorgangDie Vorstandsprotokolle sollen nur der Vorstand sehen, die Satzung dagegen jedes Mitglied. Bisher liegt beides im selben Ordner oder wird über zwei getrennt gepflegte Ablagen verteilt.
Ablauf
+ Datei hochladen
Sensible Unterlagen liegen dort, wo nur die richtigen Personen hinsehen, offene Unterlagen bleiben für alle erreichbar.
VorgangDie einzige Person, die weiß, wie der Aufnahmeprozess für neue Mitgliedsunternehmen tatsächlich abläuft, kündigt in vier Wochen. Ihr Wissen steht in keinem Dokument, nur in ihrem Kopf und ein paar verstreuten E-Mails.
Ablauf
Das Wissen bleibt beim Verband, nicht bei einer einzelnen Person, die irgendwann nicht mehr da ist.
VorgangDer Artikel zur Beitragsordnung erwähnt die Sonderregelung für Fördermitglieder, erklärt sie aber nicht. Die Erklärung steht in einem anderen Artikel, den die Leserin nicht kennt und darum nicht findet.
Ablauf
Die Staffelung richtet sich nach der Mitgliederzahl und wird jährlich im Vorstand beschlossen.
Zuletzt geändert von M. Kern · vor 3 Tagen
Eine Leserin muss die Erklärung nicht getrennt suchen – sie liegt einen Klick entfernt an der Stelle, an der sie gebraucht wird.
VorgangDie Beitragsordnung wurde vor zwei Jahren beschlossen. Sie steht in einem Wiki-Artikel, das Protokoll liegt im Ordner eines Ausschusses, und angekündigt wurde sie als News.
Ablauf
Sie müssen nicht mehr wissen, wo etwas abgelegt wurde, sondern nur noch, wie es ungefähr heißt.
VorgangDie Schriftführerin öffnet das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung fast jede Woche, weil immer wieder jemand danach fragt. Jedes Mal navigiert sie über zwei Ordnerebenen dorthin.
Ablauf
Der immer gleiche Weg über mehrere Ordner entfällt – die Liste hält fest, was regelmäßig gebraucht wird.
VorgangDer Wiki-Artikel zum Aufnahmeprozess für neue Mitgliedsunternehmen soll in der nächsten Vorstandssitzung ausliegen. Ein Screenshot aus der App wirkt dafür nicht wie eine offizielle Unterlage des Verbands.
Ablauf
Aus einem App-Inhalt wird ein Dokument mit erkennbarem Verbands-Absender, ohne dass jemand dafür ein Layout baut.
VorgangDie Frist für den Fördermittelantrag steht in einer Excel-Tabelle, die nächste Vorstandssitzung im Kalender der Vorsitzenden, das Sommerfest nur im Kopf der Geschäftsstelle. Drei Termine, drei Orte.
Ablauf
Ein einziger Kalender zeigt, was ansteht, statt Termine in mehreren Listen nachzuschlagen.
VorgangDer Arbeitskreis trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat. Bisher legt die Geschäftsstelle jeden einzelnen Termin von Hand an und überträgt Ort und Arbeitsgruppe jedes Mal neu.
Ablauf
Der Jour fixe steht fürs ganze Jahr, ohne dass ihn jemand Monat für Monat neu einträgt.
VorgangDie Jahrestagung dauert einen ganzen Tag. Programm, Anfahrtsskizze und weitere Tagungsunterlagen verschickt die Geschäftsstelle bisher in einer separaten Mail, die in der Termineinladung leicht untergeht.
Ablauf
Programm und Anfahrtsskizze liegen dort, wo der Termin ohnehin geöffnet wird, nicht in einer Mail, die erst gesucht werden muss.
VorgangBei der letzten Sitzung tauchten vier Personen mehr auf als erwartet, drei angemeldete blieben ohne Nachricht fern. Wer tatsächlich kommt, zeigte sich bisher erst im Raum.
Ablauf
Die Organisatorin muss die Teilnehmerzahl nicht mehr schätzen oder am Sitzungstag improvisieren.
VorgangGremienmitglieder öffnen die App selten, eine Einladung geht zwischen ungelesenen Nachrichten unter. Bis zur Sitzung weiß die Geschäftsstelle nicht, wer kommt.
Ablauf
Ein Klick öffnet die Verbands App und trägt die Antwort ein.
Auch wer die App selten von sich aus öffnet, gibt seine Rückmeldung ab – der Anstoß dazu kommt aus der Einladung selbst.
VorgangDas Seminar zur Digitalisierung im Mitgliedsunternehmen findet in einem Raum mit 40 Sitzplätzen statt. Ohne Limit meldet die Geschäftsstelle mehr Personen an, als hineinpassen, und merkt es erst am Veranstaltungstag.
Ablauf
Die Geschäftsstelle sagt niemandem mehr nachträglich ab, weil der Raum schon voll ist – das zeigt sich vorher.
VorgangDer Fachausschuss hat 24 Plätze, es melden sich 31. Bisher führt die Geschäftsstelle die Übrigen in einer Liste im Postfach und fasst bei jeder Absage von Hand nach.
Ablauf
ausgebucht · 24 von 24
Keine zweite Liste nebenher und kein Nachfassen – der Termin verwaltet seine Warteschlange selbst.
VorgangDer Verbandstermin steht zuverlässig in der App. Nachgesehen wird trotzdem im privaten Kalender, und dort taucht der Termin nicht auf, bis ihn jemand von Hand einträgt.
Ablauf
Ein Verbandstermin taucht dort auf, wo ohnehin nachgesehen wird – eine gesonderte Erinnerung daran erübrigt sich.
VorgangFür die Jahrestagung braucht der Caterer eine verbindliche Zahl, am Empfang sollen Namensschilder bereitliegen. Bisher überträgt jemand die Zusagen von Hand in eine zweite Tabelle.
Ablauf
→ Als CSV exportieren
Niemand überträgt Zusagen mehr von Hand in eine zweite Liste – der Export liefert den aktuellen Stand.
VorgangDie Jahrestagung kostet 80 Euro Teilnahmegebühr. Bisher sammelt die Geschäftsstelle die Überweisungen von Hand ein und gleicht sie mit der Anmeldeliste ab.
Ablauf
Der Abgleich zwischen Zahlungseingang und Anmeldeliste entfällt – die Buchung gilt erst als vollständig, wenn bezahlt wurde.
VorgangAm Einlass der Jahrestagung prüft eine Person von Hand eine Papierliste. Bei über 200 Gästen entstehen Warteschlangen, und ein bereits eingelassener Gast ließe sich kaum ausschließen.
Ablauf
Der Einlass entscheidet sich am Scan, nicht am Abgleich mit einer Papierliste, und ein bereits genutztes Ticket kommt kein zweites Mal hinein.
VorgangEin Unternehmen bewirbt sich um Mitgliedschaft, ein anderes lässt die Mitgliedschaft für ein Jahr ruhen, ein drittes ist ausgetreten. Ohne einheitliche Statuslogik verteilen sich diese drei Fälle auf Excel-Listen, Notizen und das Gedächtnis der Geschäftsstelle.
Ablauf
Der Status eines Mitglieds steht an einer Stelle, nicht verteilt auf eine separate Liste, die mit der eigentlichen Akte auseinanderlaufen kann.
VorgangEin Mitgliedsunternehmen hat drei Ansprechpersonen: eine für Rechnungen, eine für inhaltliche Rückfragen, eine für technische Themen. Ohne feste Zuordnung landet jede Anfrage zunächst bei der Person, die zufällig zuerst antwortet.
Ablauf
Sie müssen nicht bei jedem Vorgang neu klären, wer zuständig ist – die Rolle sagt es bereits.
VorgangRechnungen sollen an die Zentrale gehen, die Ware an ein Lager in einer anderen Stadt, und der Hauptsitz des Unternehmens ist wiederum eine dritte Adresse. Eine einzige Adresse je Unternehmen reicht dafür nicht.
Ablauf
Sie tragen jede Adresse einmal ein und weisen ihr einen Zweck zu, statt eine Adresse mehrfach für verschiedene Zwecke zu verbiegen.
VorgangSieben Personen mit derselben E-Mail-Domain haben sich in der App registriert, aber das zugehörige Unternehmen steht in Ihrer Mitgliederliste nirgends. Ohne dass es jemand bemerkt, bleibt es dauerhaft unter dem Radar.
Ablauf
Fehlende Mitgliedsunternehmen fallen auf, bevor jemand sie von Hand suchen müsste.
VorgangEin Unternehmen wurde zweimal angelegt – einmal von der Geschäftsstelle nach einem Anruf, einmal durch eine Selbstregistrierung mit leicht anderem Namen. Beide Einträge haben inzwischen eigene Verträge, Kontakte und Dokumente.
Ablauf
Aus zwei Akten für dasselbe Unternehmen wird eine, ohne dass Verträge oder Dokumente verschwinden.
VorgangDie Beitragsordnung sieht unterschiedliche Jahresbeiträge je nach Mitgliederzahl des Unternehmens vor – kleiner Betrieb, mittlerer Betrieb, Konzern. Von Hand nachzuhalten, welches Unternehmen gerade in welche Stufe fällt, wird mit jedem neuen Mitglied unübersichtlicher.
Ablauf
Zahlungsrhythmus jährlich · Kündigungsfrist 3 Monate
Die Beitragshöhe ergibt sich aus der hinterlegten Regel, nicht aus einer Einzelfallprüfung bei jeder Rechnung.
VorgangEin Gründungsmitglied hat vor Jahren einen anderen Jahresbeitrag zugesagt bekommen, als die heutige Staffel für seine Mitgliederzahl vorsieht. Der vereinbarte Betrag muss trotzdem korrekt auf jeder Rechnung erscheinen, ohne dass dafür die allgemeine Beitragsordnung geändert wird.
Ablauf
Eine Ausnahme bleibt eine Ausnahme für den einen Vertrag – sie verändert die Staffel nicht, und Sie müssen sich die Sonderregel nicht separat notieren.
VorgangDie Mitgliederversammlung beschließt zum neuen Geschäftsjahr eine höhere Beitragsordnung. Mitgliedsunternehmen mit einem laufenden Vertrag sollen davon aber nicht mitten in ihrer Vertragslaufzeit betroffen sein.
Ablauf
Eine allgemeine Beitragserhöhung trifft neue Verträge, ohne dass Sie bestehende Verträge einzeln absichern müssen.
VorgangEin Mitgliedsunternehmen reicht im März die Kündigung ein. Ob die Mitgliedschaft zum Sommer oder erst zum Jahresende endet, hängt von der vereinbarten Kündigungsfrist ab – bislang etwas, das jemand von Hand im Kalender nachrechnet.
Ablauf
Das Vertragsende ergibt sich aus der hinterlegten Frist, statt dass jemand es sich im Kalender vormerkt.
VorgangEin Mitgliedsunternehmen überweist nur die Hälfte einer Rechnung, weil eine Position strittig ist. Ob der Rest noch offen ist oder durch eine Gutschrift korrigiert wurde, muss an der Rechnung selbst erkennbar sein – nicht nur im Gedächtnis der Geschäftsstelle.
Ablauf
Der Status einer Rechnung steht an der Rechnung selbst, nicht in einer separaten Notiz oder im Kopf der Person, die sie verschickt hat.
VorgangViele Mitgliedsunternehmen leiten eingehende Rechnungen automatisch in ihre Buchhaltung weiter. Eine reine PDF-Rechnung fällt dort aus dem Prozess und landet wieder auf einem Schreibtisch.
Ablauf
→ PDF erzeugen
Ihre Rechnungen laufen bei den Mitgliedern automatisch durch, und Sie pflegen dafür keinen zweiten Weg.
VorgangEine neue Kollegin in der Geschäftsstelle findet einen ungewöhnlichen Vertragsstand vor und fragt: Wer hat vor drei Wochen die Lieferadresse geändert, und wann wurde der Vertrag zuletzt angepasst? Ohne Protokoll bleibt nur die Vermutung oder die Suche in alten E-Mails.
Ablauf
Über 25 Ereignistypen, lückenlos je Unternehmen.
Bei einer Rückfrage rekonstruieren Sie den Ablauf aus der Akte selbst, ohne bei Kolleginnen und Kollegen nachfragen zu müssen.
VorgangMontagmorgen will die Geschäftsführung in zwei Minuten wissen, wo der Verband steht: wie viele Mitglieder aktiv sind, was offen ist, was bald ausläuft – ohne mehrere Listen einzeln zu öffnen.
Ablauf
+ Firma anlegen
Der aktuelle Stand ist schon da, wenn Sie das Modul öffnen, statt dass Sie ihn erst zusammenstellen.
VorgangFür den Finanzausschuss soll eine Übersicht aller Mitgliedsunternehmen mit den offenen Rechnungen in eine bestehende Arbeitsmappe einfließen – als Zahlen, mit denen sich weiterrechnen lässt, nicht als Screenshot.
Ablauf
Ihre Mitglieder- und Rechnungsdaten bleiben nicht in der App eingeschlossen, sondern lassen sich mit Bordmitteln weiterverarbeiten.
VorgangDer Vorstand möchte wissen, ob die Mitgliederversammlung besser im März oder im September stattfinden soll. Bisher bedeutet das eine Rundmail mit Bitte um Rückmeldung, tagelanges Warten auf Antworten und am Ende ein manuelles Auszählen im Postfach.
Ablauf
Aus einer Frage an die Mitglieder wird kein tagelanger E-Mail-Wechsel mit anschließendem Auszählen von Hand.
VorgangEine Umfrage soll klären, welcher Termin passt, wo nur eine Antwort sinnvoll ist, und welche Themen interessieren, wo oft mehrere zutreffen – zwei unterschiedliche Antwortlogiken in einer einzigen Umfrage.
Ablauf
Für unterschiedliche Antwortlogiken brauchen Sie keine zweite Umfrage.
VorgangDie Geschäftsstelle hat eine Terminfrage an ein Gremium verschickt und möchte schon nach den ersten Antworten sehen, in welche Richtung es geht, statt erst nach Ablauf der Frist nachzusehen.
Ablauf
→ Ergebnis als CSV
Sie müssen nicht bis zum Ende der Frist warten, um zu wissen, wie die Antworten bisher stehen.
VorgangFür den Vorstandsbericht sollen die Umfrageergebnisse in eine bestehende Tabelle einfließen, nicht nur als Balken in der App stehen bleiben.
Ablauf
Reicht die Auswertung in der App nicht, arbeiten Sie mit denselben Daten in der gewohnten Tabelle weiter.
VorgangDer Verband hat drei Fachausschüsse, und alle drei sollen dieselbe Einschätzung zu einem neuen Positionspapier abgeben. Bisher bedeutet das, dieselbe Umfrage dreimal anzulegen und drei Auswertungen im Blick zu behalten.
Ablauf
Für dieselbe Frage an mehrere Gremien brauchen Sie eine Umfrage statt einer je Gruppe – und behalten eine Auswertung statt dreier.
VorgangEine Regionalgruppe möchte zu einem Projekt auch die Einschätzung externer Ansprechpartner ohne App-Zugang einholen. Für eine einzige Frage extra ein Mitgliedskonto anzulegen, ist unverhältnismäßig.
Ablauf
Sie erreichen auch Personen ohne Zugang zur App, ohne für jede einzelne Umfrage ein eigenes Mitgliedskonto anzulegen.
VorgangNach der Ausschusssitzung liegen ein Protokoll, eine Tabelle mit Zahlen und ein paar Folien vor. Bis zum Nachmittag soll daraus ein Rundschreiben werden – bisher heißt das: alles noch einmal lesen und von einer leeren Seite aus neu schreiben.
Ablauf
Der Vorstand hat die Beitragsordnung für das kommende Geschäftsjahr beschlossen. Die Staffelung bleibt unverändert; für Mitgliedsunternehmen unter 50 Beschäftigten …
Vor der Übernahme prüfbar und änderbar.
Der erste Entwurf entsteht aus dem, was ohnehin schon vorliegt – Sie beginnen mit Inhalt, nicht mit einer leeren Seite.
VorgangDie Vorstandssitzung ist in einer halben Stunde vorbei, ein Rundschreiben zum Beschluss soll aber noch heute raus. Mehr als ein paar Stichpunkte auf dem Notizblock – Termin, Frist, Ansprechperson – gibt es noch nicht.
Ablauf
Aus ein paar Stichworten wird ein lesbarer Text, ohne dass Sie selbst mit dem ersten Satz beginnen müssen.
VorgangEin Rundschreiben soll vor dem Versand noch Korrektur gelesen werden. Allgemeine Korrekturwerkzeuge schreiben dabei gern gleich den Stil um – samt Ihrer Fachbegriffe.
Ablauf
Die Mitgliederversammlung findet statt am findet am 14. November statt. Anmeldungen sind bis zum 7. November möglich , möglich, danach auf Anfrage.
Sie sehen, was sich ändern würde, bevor es sich ändert – und behalten die Entscheidung.
VorgangDer Jahresbericht ist sieben Seiten lang. Für die Einladung zur Mitgliederversammlung reicht davon ein kurzer Absatz, den bisher jemand von Hand herausschreibt.
Ablauf
Die wichtigsten Punkte eines langen Textes lassen sich weiterverwenden, ohne ihn komplett neu zu formulieren.
VorgangEine News ohne Bild wirkt in der Übersicht wie eine Lücke zwischen den anderen Beiträgen – ein passendes Foto oder eine Grafik hat aber gerade niemand zur Hand.
Ablauf
Auch ohne eigenes Fotomaterial bekommt ein Beitrag ein Bild, das zu Ihrem Verband passt.
VorgangEin allgemeines Sprachmodell kennt weder die Zielgruppe Ihres Verbands noch Begriffe wie „Obermeister“ oder „Kammerbezirk“. Ohne diese Angaben müssten Sie sie bei jedem Entwurf und jeder Korrektur erneut erklären.
Ablauf
Sie erklären Zielgruppe und Begriffe einmal, nicht bei jedem einzelnen Text erneut.
VorgangKI-Funktionen verursachen laufend kleine Kosten – pro Entwurf, pro Korrektur, pro Bild. Ohne eine Übersicht bemerkt das erst jemand, wenn die nächste Rechnung höher ausfällt als erwartet.
Ablauf
Setzt sich am Monatsanfang zurück.
Die Kosten der KI-Funktionen bleiben im Blick, statt erst auf der nächsten Rechnung aufzufallen.
VorgangEin neues Mitglied soll Zugang bekommen und legt dafür ein weiteres Passwort an. Vier Wochen später ruft es in der Geschäftsstelle an, weil es vergessen ist.
Ablauf
Weniger vergessene Zugangsdaten, weniger Anrufe in der Geschäftsstelle und kein zusätzliches Passwort, das irgendwo notiert wird.
VorgangEin neues Mitgliedsunternehmen ist beigetreten und möchte in der App loslegen – die Geschäftsstelle soll dafür nicht für jede einzelne Person einen Zugang von Hand anlegen müssen.
Ablauf
Neue Mitglieder legen ihren Zugang selbst an, ohne dass die Geschäftsstelle jeden einzelnen Zugang von Hand einrichtet.
VorgangNicht jeder Verband möchte, dass sich jede Person mit einer beliebigen E-Mail-Adresse selbst einen Zugang anlegt – etwa wenn die Mitgliedschaft an Bedingungen hängt, die niemand automatisch prüfen kann.
Ablauf
Kein Zugang entsteht unbemerkt – die Geschäftsstelle behält die Kontrolle darüber, wer ihn bekommt.
VorgangEin neues Vorstandsmitglied soll sofort Zugriff auf die Unterlagen des Finanzausschusses haben – nicht erst nach der Anmeldung mühsam selbst die passende Arbeitsgruppe suchen.
Ablauf
Neue Mitglieder sehen von der ersten Minute an die Arbeitsgruppen, die für sie gedacht sind.
VorgangDer Verband führt seine 600 Mitgliedsunternehmen bisher in einer Tabelle. Für den Start in der App sollen nicht 600 Zugänge einzeln angelegt werden müssen.
Ablauf
Der bestehende Bestand steht in der App, ohne dass jede Person einzeln von Hand angelegt wird.
Vorgang„Wer darf eigentlich Rechnungen sehen?“ ist in vielen Vereinen keine dokumentierte Antwort, sondern eine Vermutung – bis die Person, die es wusste, im Urlaub ist oder die Aufgabe abgibt.
Ablauf
Wer was darf, steht in einer Matrix, statt von einer Erinnerung oder einer Vermutung abzuhängen.
VorgangAm Messestand erkennt niemand aus der Geschäftsstelle alle Mitgliedsunternehmen von Angesicht – bisher bleibt nur die Nachfrage nach Namen und Firma, um zu wissen, mit wem man gerade spricht.
Ablauf
Code erneuert sich laufend, Prüfung erfolgt serverseitig.
Eine Person lässt sich als das Mitglied ausweisen, das sie zu sein behauptet, ohne Rückfrage nach Namen und Unternehmen.
VorgangIhr Verband führt neben Namen und Adresse auch eine Kammerzugehörigkeit und eine interne Mitgliedsnummer – Angaben, für die eine Standardsoftware kein vorgesehenes Feld hat.
Ablauf
Das Profil zeigt die Angaben, die Ihr Verband tatsächlich führt, nicht ein festes Set fremder Felder.
VorgangDer Bundesverband hat zwölf Landesverbände. Jeder davon hat eigene Mitglieder und will nach außen mit eigenem Namen und Logo auftreten – nicht als Unterseite einer fremden Organisation.
Ablauf
Jede Organisationsebene bleibt für sich, ohne dass der Verband für jede Ebene eine eigene Lösung betreiben muss.
VorgangEin kleiner Fachverband nutzt weder Event-Ticketing noch die KI-Assistenz – trotzdem stünden beide in den Menüs, gäbe es keine Möglichkeit, sie abzuschalten.
Ablauf
Die App zeigt, was Ihr Verband nutzt, nicht jede Funktion, die technisch möglich wäre.
VorgangDer Vertrag sieht ein bestimmtes Kontingent an Nutzerinnen und Nutzern, Speicherplatz und KI-Budget vor. Ohne eine laufende Übersicht bemerkt die Geschäftsstelle erst spät, wenn eines davon knapp wird.
Ablauf
Ein knapp werdendes Kontingent fällt in der eigenen Übersicht auf, nicht erst an anderer Stelle.
VorgangIhr Verband betreibt bereits eine eigene Website oder ein Support-Portal und möchte es nicht als externen Link, sondern als festen Bestandteil der App anbieten.
Ablauf
Auch Inhalte außerhalb der Verbands App erreichen Mitglieder an einem festen Platz in der App – als Projekt umgesetzt, nicht als Selbstkonfiguration.
VorgangAuf der Rückfahrt von der Mitgliederversammlung bricht im Tunnel die Verbindung ab – das zuvor geöffnete Protokoll soll trotzdem lesbar bleiben.
Ablauf
Was Sie schon geöffnet hatten, bleibt auch ohne Verbindung lesbar – im Zug, im Keller oder im Funkloch.
VorgangDie Rechtsabteilung des Mitgliedsunternehmens fragt vor der Freigabe der App, wo die Daten liegen und auf welcher rechtlichen Grundlage sie verarbeitet werden – eine vage Antwort reicht dafür nicht.
Ablauf
Die Fragen nach Serverstandort und Rechtsgrundlage sind beantwortet, bevor sie gestellt werden.
VorgangEin Vorstandsmitglied liest Rundschreiben abends auf dem Smartphone, ein anderes bearbeitet Dokumente tagsüber lieber am Bildschirm im Büro – beide sollen dieselbe App nutzen können.
Ablauf
Jede Person nutzt das Gerät, das gerade passt, ohne auf Inhalte oder Funktionen zu verzichten.
VorgangMitglieder suchen im App Store nach dem Namen ihres Verbands, nicht nach „Verbands App“. Ohne einen eigenen Eintrag finden sie dort nichts oder landen bei einer fremden Marke.
Ablauf
Ihr Verband tritt im App Store und bei Google Play unter eigenem Namen und eigenem Symbol auf.
Wo eine Funktion mehr Erklärung verdient, gibt es eine eigene Seite.
Entwürfe aus Dokumenten und Stichworten, Korrektur mit sichtbaren Änderungen.
Serientermine, Rückmeldungen, Teilnehmerbegrenzung mit Warteliste, Kalender-Abo.
QR-Ausweis im Profil, eigene Profilfelder, selbst gewählte Sichtbarkeit.
Anmeldung über Microsoft, Rollen und Rechte, eigene Umgebung je Organisation.